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SEHR WICHTIGE ANKÜNDIGUNG
So 4 Nov 2012 - 0:18 von Felicitas Dain
Guten Abend liebe Leute!

Eine der bisher wichtigsten Ankündigungen wird heute gemacht. Unser Forum existiert seit ca. 2 Jahren auf forumieren.com. In der Zeit hat sich viel getan und manche User kamen, manche gingen und manche meldeten sich nie wieder. Um diese Tatsache aus der Welt zu räumen [und weil man in forumieren Foren recht wenig machen kann, was den Style betrifft] haben Lenna und ich auf dem Forumstreffen beschlossen, mit dem gesamten Board nach bplaced.net …

Kommentare: 1

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 Stella Diem

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AutorNachricht
Stella Diem
Gryffindor | 6.Klasse | Admina
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Anzahl der Beiträge : 417
Zweitcharas : Emma & Chris & Ciel

Charakter der Figur
Blutsstatus: Stolze Reinblüterin
Beziehungsstatus: Vergeben
Inventar:

BeitragThema: Stella Diem   Mi 8 Aug 2012 - 22:31

STECKBRIEF VON Stella Diem


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Allgemeine Informationen

Vor- und Nachname:
Stella Diem
Mein einziger Vorname, 'Stella', ist lateinisch und bedeutet der Stern. Ich bin sehr froh über diesen Namen, denn ich denke er passt zu mir. Meine Mutter hat gesagt, dieser Name sei das Erste gewesen, was ihr bei meinem Anblick eingefallen wäre. Und die klare Nacht, in der ich geboren wurde, hätte sie auch in dieser Entscheidung beeinflusst. Meine Freunde sagen, dass ich auch so etwas bin.
Ruf- und Spitzname:
Stella, Stells
Meine Familie nennt mich nur Stella und auch die meisten Jungen nennen mich nicht bei meinem Spitznamen. Diesen benutzen nur Freundinnen und das auch nicht so oft. Die meisten sind der Überzeugung, mein Name sei sowieso kurz genug. Und man will den Klang ja nicht zerstören.

Geschlecht:
Weiblich
Daran zweifle ich bestimmt nicht. Weder vom Aussehen noch vom Charakter bin ich irgendetwas anderes.

Alter:
17
Ich bin letztes Weihnachten 17, also für die Zaubererwelt volljährig geworden. Darüber bin ich ziemlich froh und versuche seit diesem Tag so fleißig wie möglich Apparieren zu lernen. Außerdem hat man jetzt viel mehr Freiheiten. Okay, so viel mehr auch nicht. Aber einige.
Geburtstag:
25. Dezember
Fast wäre ich für die Muggel ein Christkind geworden, denn ich würde gegen halb eins in der Nacht des 25. Dezember geboren. Es war sehr früh und die Nacht war hell und sternenklar und es lag sogar etwas Schnee, etwas, das man in meinem Land nicht so oft sieht.
Geburtsort:
Barcelona
Ich wurde in einem spanischen Krankenhaus zur Welt gebracht. Es war ein öffentliches Krankenhaus, also eines, das von Muggeln geleitet wird. Eigentlich wollte meine Mutter in ein von Zauberern geleitetes Krankenhaus, aber das nächste war zu weit weg. Und ich mache mir nichts daraus in welchem Krankenhaus ich auf die Welt kam. Wo ist wichtiger. Nämlich in Barcelona. Und eine bessere Stadt gibt es für mich nicht.
Wohnort:
Barcelona
Ich liebe diese Stadt sehr. Sie ist ein Touristenzentrum, aber auch Heimat der meisten spanischen Reinblüterfamilien. Meine Familie kam vor vielen Jahrhunderten hier her und wir lebten seit dem immer in dieser Stadt und nie woanders. Unsere Gebäude lagen auch immer in der geschichtsträchtigen Altstadt, aber nie fern vom Geschehen. In Barcelona kann man scheinbar alles machen.
Nationalität:
Spanisch
Ich mag Spanien als Land gerne. Vielleicht gibt es bessere Länder auf der Welt, vielleicht ist es nicht das beste Land, doch für mich gibt es keine andere Tatsache als die, dass dieses Land immer mein Heimatland sein wird. Mit seinen trockenen Sommern, seinem Tourismus, seiner Kultur, seiner Geschichte, seinem Essen...Es wird immer Spanien sein.

Blutstatus:
Reinblut
Trotz meines Blutstatus auf dem Papier sehen mich die meisten reinblütigen Schüler aus Slytherin eher als Blutsverräterin. Es ist mir aber egal wie sie mich nennen. Ich bin eine sehr tolerante Reinblüterin und punkt.
Gesinnung:
Rebell
Das Regime ist falsch. In allem was es tut. Mit seiner schlechten Behandlung und seiner Selektion zwischen den Blutstati. Mit ihrem Duellierunterricht und ihren vollkommen falschen Gedanken über die Welt da draußen. Mit ihrer dunklen Magie. Sie liegen einfach falsch.
Und ich will und kann es nicht zulassen, dass meine Freunde leiden.
Ich will das einfach nicht.
Und ich werde kämpfen.
Egal was mich das kostet und wie sehr ich dafür leiden sollte.


Familieninformationen

Mutter:
{Diem ehemalig Noctem, Aurora, 37; Reinblut; Apothekerin}
Meine Mutter ist eine sehr liebenswürdige und eigentlich auch eine sehr stolze Frau, die ich immer bewunderte. Doch der Tod meines Vaters und meiner Großeltern, also ihrer Eltern, der hat sie beinahe zerbrochen. Sie ist mit dem Nerven am Ende und in ihrer Trauer kann sie mir bei meinen Problemen immer weniger helfen. Da, wo früher eine sehr enge Beziehung war, ist nun ein leider nur noch lockeres, von Sorgen geprägtes Verhältnis. Einerseits möchte ich, dass sie sich wieder sammelt, andererseits verstehe ich sie gut und mache mir Sorgen um sie...
Vater:
{Diem, Alarico, † 40; Reinblut, Arzt für magische Verletzungen}
Mein Vater war ein guter Mensch. Er war Reinblüter, kümmerte sich aber um jeden, der irgendwie Probleme hatte, egal von welchem Stand. Doch achtete er irgendwie darauf, nicht allzu oft mit Muggelstämmigen gesehen zu werden, denn das hätte unserem Ansehen geschadet. In dieser Beziehung war er streng. Obwohl ich ihn selten zu Gesicht bekam, denn seine Arbeit forderte ihn so oft, hatten wir ein gutes Verhältnis zueinander und er kümmerte sich immer um meine Probleme. Aber er ist tot. Und er wird nie wieder irgendwem helfen können. Weil niemand für ihn da war als diese Leute bei uns einbrachen und sie alle wie Tiere abschlachteten...

Geschwister:
Keine
Wenn ich zurückdenke, dann hätte ich immer gerne eine Schwester und einen älteren Bruder gehabt. So wie Lenna. Es wäre wirklich toll gewesen. Man hätte keine Langeweile und irgendwie immer einen Freund gehabt. Aber das Schicksal wollte es nicht so.

Sonstige Verwandte:
{Noctem, Adriano; † 66; Reinblut; Ruhestand}
Mein Großvater war äußerst konservativ und auf eine gewisse Art und Weise sehr streng. Er war jemand, der seinen Stand sehr ernst nahm und der mich unbedingt auf die Slytherin-Weise erziehen und mich natürlich in diesem Haus sehen wollte. Das wurde aber leider nichts. Was heißt leider? Ich bin ja froh darüber.
Jedoch hätte ich ihm gerne mehr Sachen recht gemacht, wenn ich so zurücksehe. Er hätte in dem Wissen sterben können, dass ich so geworden bin wie er sich das vorgestellt hat.
Aber das stimmt nicht.



Familienstand:
verliebt/in einer Beziehung
Okay. Ob ich das so richtig glauben kann? Nein. Dazu bin ich wahrscheinlich immer noch zu glücklich. Viel zu glücklich. Ich nenne das selber ja schon manchmal kitschig, also, wie ich mich verhalte, aber wer hätte gedacht, dass ich wirklich mal in einer Beziehung mit David Wellington sein könnte?

Schulinformationen

Haus:
Gryffindor
Aus ganzem Herzen Gryffindor. Kein Haus wäre mir lieber gewesen. Ich liebe dieses Haus einfach, ich liebe die Menschen darin und unsere Quidditchmannschaft, unsere Hauslehrerin und vor allem: Das, wofür wir stehen. Mut, Freundschaft, Gefühle, Gerechtigkeit.
Wir sind alle irgendwie besonders, egal in welchem Haus und ich habe auch Freunde in den (meisten) anderen Häusern, doch ich bin und bleibe eine wahrhaftige Gryffindor.


Schuljahr:
6
Ich wiederhole im Moment das sechste Schuljahr, da es ja letztes Jahr abgebrochen wurde. Es macht mir nicht sehr viel aus, viel mehr muss ich damit zurechtkommen, dass David im Ausland ist. Aber ich freue mich für ihn, keine Frage, wer von uns würde nicht gerne bei den Vultures spielen?
Gewählte Fächer:
Pflege für Magische Geschöpfe
Alte Runen
Wieso diese beiden Fächer? Weil ich die magischen Wesen einfach total gerne habe, ich es liebe mich um sie zu kümmern und weil ich gerne mehr darüber lernen würde.
Alter Runen einfach, weil ich kein Wahrsagen wollte und Muggelkunde nicht grade gut bei mir lief. Außerdem kann es nicht schlecht sein, wenn man mal etwas neues ausprobiert.


Lieblingsfach:
Kräuterkunde
Ich habe dieses Fach sehr gerne. Es erfordert das nötige Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Magischen Pflanzen und ist auch nicht das einfachste Fach. Aber ich mag es sehr gerne und komme gut mit meiner Lehrerin zurecht, immerhin ist sie auch unsere Hauslehrerin.
Hassfach:
Duellierunterricht
Wieso ich das 'tolle' neue Fach nicht leiden kann? Weil ich anderen Menschen kein Leid zufügen will. Und daher will ich es natürlich auch nicht beigebracht bekommen, wie ich das am besten anstelle. Das ist nämlich so gar nicht mein Charakter.
Besondere Position:
Vertrauensschülerin, war Jägerin in der Hausmannschaft
Ich setze mich wahnsinnig gerne für andere ein. Ich wollte schon seit langem Vertrauensschülerin werden und bin es seit 2 Jahren auch. Zudem war ich Jägerin in der Quidditchmannschaft, etwas was ich noch lieber tat als alles andere in Hogwarts. Aber dank dem Regime gehört Quidditch der Vergangenheit an. Aber das lasse ich bestimmt nicht auf mir sitzen.
Zauberstab:
{Rosenholz // Drachenherzfaser //14 Zoll}
Natürlich ist mein Zauberstab auf mich abgestimmt. Auch wenn ich nicht sagen kann, dass Drachenherzfaser jetzt so wahnsinnig besonders ist. Aber die Kombination mit dem relativ biegsamen Rosenholz gefällt mir gut. Sowieso ist er mir sehr loyal und leistet mir auch gute Arbeit.
Haustier:
Star, eine Schleiereule
Star ist jetzt schon fast acht Jahre alt, also ziemlich erwachsen für eine Eule.
Sie ist ein sanftmütiges Wesen und scheint mich auf eine komische Art und Weise zu verstehen. Star hat nicht umsonst im Grundprinzip denselben Namen wie ich, ich denke manchmal sogar, dass sie so ist wie ich nur in Eulenform. Ich weiß, dass das nicht grade erwachsen klingt, aber ihr solltet sie euch mal ansehen.

Patronus:
Wildkatze
Ich mag die Statur meines Patronus, weil ich finde, dass es eine sehr schöne Form ist. Meine Katze ist elegant, anmutig, aber auch von einer Kämpfernatur. So wie ich.
Patronusgedanke:
Das ist eine gute Frage. Die Sache, die mich im Moment am glücklichsten macht ist meine Beziehung zu Dave. Teilweise denke ich auch an die Abende mit Roxa, aber die machen mich manchmal auch ein wenig traurig, jetzt, da sie tot ist.
Irrwicht:
Schlangen
Ich hasse Schlangen. Und sie hassen mich. Ich wurde als Kind des Öfteren von ihnen gebissen, ich schien ihre Wut ja auf mich zu ziehen. Ich sehe Schlangen im Allgemeinen als Symbol für Bösartigkeit an. Und ich habe Angst vor ihnen.

Aussehen

Hautfarbe/Teint:
leicht karamellfarben
Wenn man aus Spanien kommt, dann kann man nicht weiß wie Papier sein. Ehrlich gesagt bin ich auch froh darüber, dass ich das ganze Jahr über etwas Farbe habe.
Augenfarbe:
Smaragdgrün
Meine Augen haben, wie man das so poetisch schön ausdrücken kann, die Farbe von dunklen Blättern im Sommer, wenn man durch den Wald geht und die Sonne durch diese Blätter scheint. Für euch aber meistens einfach nur grün.
Haarfarbe:
Haselnussbraun
Meine Haare sind, ebenfalls typisch südländisch, relativ dunkel. Es ist ein samtiges Braun und ich bin der Überzeugung, dass mir Blond zum Beispiel auch gar nicht stehen würde.
Haarlänge:
Bis unter die Schulterblätter
Ich hatte schon immer lange Haare. Für mich gehören sie einfach zu meinem Aussehen. Wenn sie kürzer wären, dann wären sie auch nicht mehr lockig sondern würden sich kräuseln.
Gewicht:
56 Kilogramm
Ich habe in den letzten Monaten ein konstantes Gewicht von 56 Kilo erreicht. Etwas mehr als früher, vielleicht weil ich mich noch mehr in alles reinhänge, vielleicht aber auch weil ich etwas mehr esse als früher.
Statur:
Schlank
Ich habe eine schlanke Figur, nicht zu zierlich und nicht dürr. Ich mag meine Figur und ich kann mich im Spiegel ansehen ohne Selbstmordgedanken zu kriegen und das reicht doch.
Größe:
1,71
In Spanien eine Durchschnittsgröße. Ich bin keine sehr große Person, aber ich bin auch nicht klein, also finde ich das in Ordnung.
Schuhgröße:
37
Ich habe kleine Füße. Und dafür brauch man kleine Schuhe. Zum Glück gibt es die in Spanien sehr oft. Ich habe keine Probleme damit, auch wenn ich manchmal denke, dass meine Füße ein wenig unpassend zu meinem restlichen Körper sind. Aber perfekt zu sein ist langweilig, oder?
Kleiderstil:
Wechselnd
Ich lege meinen Kleidungsstil nicht gerne fest. Ich bin ein Mädchen, das gerne Röcke trägt,
Kleider und Blusen, aber ich mag auch Jeans und bunte Hosen mit Hemden. Ich mag manchmal meine Jogginghose lieber als meine Korsagen und manchmal nicht.
Ich versuche mich möglichst abwechselnd anzuziehen.

Besonderheiten:
Narbe am Nacken
Ich erinnere mich nicht daran wie ich diese Narbe gekriegt habe, wirklich nicht, aber sie hat die Form einer Mondsichel und sieht manchmal nicht so richtig normal aus. Vielleicht ein Schlangenbiss?

Charakter

Charakter:
Also ein paar Worte zu meinem Charakter. Ich habe mich in all den Jahren nur sehr wenig geändert. Und mein Charakter ist alles in allem sehr typisch Gryffindor.
Ich bin alles in allem sehr offen für andere und ein toleranter Mensch.
Ich habe nur wenige Vorurteile. Zudem habe ich ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein und ein großes Empathievermögen. Ich habe keinen Spaß daran, andere leiden zu sehen. Ganz im Gegenteil. Ich hasse das. Ich bin mutig und ich setze mich immer für meine Freunde ein. Dazu bin ich sehr stur und verliere mein Ziel nicht aus den Augen. Mein Temperament macht manchmal aus mir einen sehr rücksichtslosen Mensch und diese Augenblicke kann ich nicht richtig leiden. Ich bin intelligent, habe aber noch so viel Phantasie wie ein Kind. Auch glaube ich an das Gute in anderen Menschen, ich bin höflich und habe gutes Benehmen. Ich bin hilfsbereit und habe einen Hang zur Selbstopferung. Ich würde lieber kämpfend sterben als meine Freunde ins Messer laufen zu lassen. Deswegen machen sich die meisten auch Sorgen um mich. Etwas, das ich nicht richtig leiden kann. Leider ist es die Wahrheit, dass ich naiv und leicht zu manipulieren bin. Zu oft noch bin ich diejenige, die die Hilfe der anderen braucht. Das will ich nicht mehr und deswegen versuche ich misstrauischer zu werden. Aber es will nicht so richtig klappen.


Stärken:

* Empfindsamkeit
Ich bin ein Mensch mit sehr viel Empathie und genauso vielen Gefühlen. Ich kann es spüren, wenn andere leiden und dafür brauche ich nicht mal eine bestimmte Fähigkeit. Ebenfalls empfinde ich jede möglichen positiven Gefühle mit, denn wenn man diese teilt, dann wird man noch viel glücklicher.

* Phantasie
Obwohl ich mit meinen siebzehn Jahren für die Welt der Zauberer als volljährig gelte, habe ich einen riesigen Topf voller Phantasie in meinen Kopf. Woher? Ich bin in der Lage zu träumen und diesen Träumen hinterher zu gehen. Und mir fallen immer neue Sachen ein.

* Intelligenz
Ich bin bei weitem kein dummer Mensch, nein, ganz und gar nicht. Ich bin intelligent und habe sehr viele Ideen, auch wenn sich diese nicht immer umsetzen lassen.

* Optimismus
Ich bin überzeugter Optimist. Schon von Kindesbeinen an, habe ich immer gelernt an das Gute in anderen Menschen zu glauben. Ich glaube daran, dass auch wenn da draußen über Hogwarts dunkle Wolken schweben, wir die Sonne wiedersehen werden.

* Sportlichkeit
Ich bin ein Bewegungsfanatiker. Früher ging ich drei Mal die Woche zum Tanzen und dazu noch einmal in der Woche Schwimmen. Ich bin sehr gelenkig und habe es seit den ersten Besenflugsstunden geliebt zu fliegen. Deswegen habe ich ja auch drei Jahre lang im Quidditchteam gespielt.

* Gutes Benehmen
Als Reinblut aus einer alten Familie und einziges Kind meiner Eltern, musste ich früh Manieren lernen. Wie man richtig ein Sechs-Gang-Menü isst, wie man ein höfliches, oberflächliches Gespräch führt, Haltung, adrettes Schweigen, all das habe ich schon von Kindesbeinen auf gelernt.

* relativ gute Selbstkontrolle
Zwar habe ich typisch spanisches Temperament in meinem Blut, habe aber über die Jahre gelernt, dass ich es zügeln muss, um gut zurecht zu kommen. Ich raste nicht jedes Mal aus wenn man mir dumm kommt, denn Ruhe, so musste ich es lernen, gehört auch zum guten Benehmen.

* Offenheit
Ich bin offen für fast alle Menschen, ich probiere sehr oft neue Dinge aus und habe nur gegenüber wenigen Leuten Vorurteile. Ich will nicht schon vorher ein Bild von den Leuten haben, bevor ich sie richtig kennengelernt habe.

* Toleranz
Zudem bin ich sehr tolerant. Ich unterscheide nicht zwischen Blutstati oder anderen Sachen die auf den Papieren stehen. Ich trenne die, die ich mag von denen, die ich nicht mag aufgrund des Charakters und nicht wegen Sachen die auf einem Blatt Papier stehen.

* Freundlichkeit
Ich bin ein sehr freundlicher Mensch. Etwas wie Freundlichkeit, ehrliche Freundlichkeit ist für mich einer der wichtigsten Punkte in meinem Charakter.

* Hilfsbereitschaft
Ich kann es nicht leiden, wenn andere Menschen leiden und niemand ihnen hilft. Ich verstehe andere Menschen nicht, die es zulassen, dass ihren Mitmenschen wehgetan wird. Ich kann das nicht. Selbst wenn ich die anderen nicht kenne, ich lasse es nicht zu, dass andere leiden.

* Selbstbewusstsein
Ich bin eben eine typische Gryffindor und ein stolzer Mensch. Ich mag meine Persönlichkeit und auch meine Makel, ich bin eben ich und Punkt. Mit all meinen Stärken und Schwächen.

* Mut
Ich bin sehr mutig. Auch das gehört zu einem typischen Gryffindor-Charakter. Ich fürchte mich vor nur sehr wenigen Dingen und wenn es um meine Freunde geht, dann würde ich auch eigenhändig und ohne Magie eine Schlange erwürgen.

Schwächen:

* das Fach Wahrsagen
Ich gebe zu, ich kann Wahrsagen nicht leiden. Ich will mir meine Zukunft nicht vorschreiben lassen, denn nur man selbst bestimmt seine Zukunft. Und das, was meine letzten Lehrer mir vorausgesagt haben, das war meistens nicht so schön.
Deswegen sehen meine Noten in diesem Fach auch nicht gerade toll aus.


* Naivität
Ich gebe ungerne meine Schwächen zu...aber ja, ich bin etwas naiv. Ich merke nicht, wenn man mich ausnutzt und ich vergebe sehr schnell. Wenn ich dann mal bemerke, dass etwas nicht richtig ist, dann habe ich das Messer schon längst im Rücken.

* Hitzköpfigkeit
Ja, ich bin sehr temperamentvoll und ein wahrer Hitzkopf. Hat man mich erst mal aus der Ruhe gebracht und bin ich erstmal wütend, dann kann man mich mit magischen Knallkörpern vergleichen, bunt, durchgeknallt und sehr laut.

* Sturheit
Auch das bezeichnen die Slytherins gerne als 'typisch Gryffindor'. Die Sturheit. Und wirklich, ich gehe manchmal einfach mit dem Kopf durch die Wand. Und weil ich so dickköpfig bin und nicht aufgebe, renne ich gerne Mal die ein oder andere Wand ein. Das tut dem Kopf aber nicht immer gut.

* wirkt manchmal kindisch
Ja, durch meine gute Laune und meinen manchmal ins Rüschig reichende Kleidungsstil wirke ich manchmal sehr kindlich. Das sollte man in meinem Alter nicht.

* zu optimistisch
Ich sehe in allem in erster Linie was? Das Gute natürlich! Und da wundert es niemanden, dass Dave mir mal erzählte, dass er mich aus dem Verbotenen Wald hinausgefischt hat, weil ich sonst nämlich gestorben wäre, gefressen von Riesenspinnen. Na herzlichen Glückwunsch. Ich sollte misstrauischer werden.

* Unordentlichkeit
Ich bin kein Mensch der Ordnung. Das Genie beherrscht das Chaos. Leider bin ich nicht dieses Genie. Ich bin der Loser, der das Chaos schafft und sich dann nicht zurechtfindet. So sieht das leider aus.

* Neugier
'Deine Neugier bringt dich noch um', sagte meine Mutter, aber auch etliche andere Menschen sehr häufig zu mir. Ich kann mich aus so gut wie nichts raushalten. Manchmal ist das ganz gut und manchmal ist es eben...tödlich.

* Opferungsbereitschaft
Für meine Freunde würde ich alles tun. Und das sage ich nicht einfach nur so. Nein, das ist so. Ich würde für meine Freunde sterben, wenn es sie retten würde. Und das ist manchmal gar nicht so gut. Wenn man es nämlich mit meiner Naivität mischt, dann könnte ich für die falschen Menschen sterben. Und Leben ist etwas Schönes.

* Manipulierbar
Okay, das stimmt nun nicht so ganz. Manche Menschen können mich wirklich gut manipulieren. Aber die meisten können es nicht. Aber es ist schon schlimm genug, dass einige dazu in der Lage sind.

* Duellierunterricht
Ich hasse Duellierunterricht. Lieber lasse ich mir irgendwelche Zukunftsversionen aufs Auge drücken als mich mit anderen zu duellieren. Vor allem unter der Tatsache, dass ich sie einfach so verletzen soll. Oder darf? Ich bin jedenfalls eine Niete in diesem Fach.

Vorlieben:

* Natur
Ich liebe die großen Wälder Schottlands und die Natur Großbritanniens im Allgemeinen. Die Natur vermittelt eine Ruhe, die ich oftmals finden muss. Dafür gehe ich in die Natur. Sie ist mir immer ein Zufluchtsort.

* Freunde
Ich habe meine Freunde sehr lieb. Sie sind ein Teil meines Lebens, ein wichtiger Teil, weswegen ich auch, wie schon erwähnt, alles für sie tun würde. Ich kann mit ihnen reden und sie hören mir zu, so wie ich ihnen zuhöre. Sie helfen mir und sind da wenn ich sie brauche. Und das, das zählt für mich.

* Familie
Früher war die Familie noch wichtiger. Aber ich habe kaum noch Familie. Alle sind tot. Auch wenn meine Mutter nicht getötet wurde, so ist sie doch nur noch ein Schatten ihrer selbst. Doch ich werde sie niemals im Stich lassen. Sie ist meine Mutter. Auch wenn sie nicht mehr in der Lage ist mir zu helfen, so werde ich immer für sie da sein.

* das Meer
Spanien ist eine Halbinsel, es liegt an zwei Meeren. Ich persönlich mag beide sehr gerne. Der Atlantik ist wild, riesig und hemmungslos, vermittelt Freiheit und Freude. Ich gehe gerne dort surfen. Das Mittelmeer ist ganz anderes. Es ist eingeschlossen, aber warm und strahlt eine Ruhe aus, die man im Atlantik nie finden wird. Nirgends habe ich schönere Strände gesehen als am Mittelmeer.

* Sonnenuntergänge
Romantisch, kitschig? Ja, vielleicht habt ihr Recht. Aber ich mochte Sonnenuntergänge schon als kleines Kind sehr gerne. Ich liebe es, wenn der Himmel rosa wird, wenn die Sonne orange und dann rot wird. Es ist eine Art Wiedergeburt der Sonne. Es ist ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass ich die Sonne am nächsten Tag wiedersehen werde...

* Gryffindor
Ich liebe mein Haus und vertrete es sehr gerne, damals sowohl im Quidditch als auch zurzeit als Vertrauensschülerin. Ich finde die Charaktereigenschaften, die dieses Haus verkörpert, total toll und die Geschichte dieses Hauses fasziniert mich.

* Geschichten über Harry Potter usw.
Ich weiß, es ist alles sehr lange her und die Geschichten sind fast schon uralt. Aber sie geben mir immer neue Hoffnungen, wenn wieder dunkle Wolken über meiner Zukunft hängen.

* ihr Heimatland
Ich liebe Spanien sehr. Nicht nur meine Stadt, sondern mein ganzes Land, die Natur, die Leute, die Geschichte...Ich könnte mir kein besseres wünschen.

* Mode
Ich bin ein sehr modebewusster Mensch und habe wahrscheinlich mehr Klamotten als meine Mutter in ihrem ganzen Leben jemals hatte. Aber mir ist mein Aussehen wichtig. Es ist langes nicht alles, aber es ist wichtig.

* Sommer
Sommer, Sonne, Strand und mehr, genau das ist Spanien und das ist der Sommer, den ich liebe. Aber auch der britische Sommer hat seine Vorteile. Sowieso ist der Sommer die beste Zeit des Jahres, egal wo.

* Weihnachten
Liegt es daran, dass ich an Weihnachten geboren bin? Nein, nicht deswegen. Für mich hat Weihnachten etwas friedliches, etwas familiäres. Es ist einfach schön und ich liebe die Atmosphäre sehr gerne. Wenn sich doch in Hogwarts nicht so viel verändert hätte...Das Weihnachten in Hogwarts hätte ich zumindest dieses Jahr gerne miterlebt. Aber nicht unter dem Regime.

* Musik
Ich war von klein auf schon ein sehr musikalischer Mensch. Ich habe mit zwei Jahren auf Xylophonen herumgekloppt und drei Jahre später, da hielt ich schon eine kleine Geige in der Hand. Ich bin eine ganz gute Geigerin. Aber ich höre mir auch gerne Musik an, denn das ist eine Sache, die mich wirklich entspannt.

* Quidditch
Leider vom Regime von der Fläche verbannt, war und ist Quidditch mein absoluter Lieblingssport. Ich könnte mir vielleicht sogar vorstellen mich bei dem einen oder anderem Team zu bewerben. Aber nur vielleicht. Jetzt spiele ich eben im geheimen Quidditch. Mir doch egal, was das Regime will.

Abneigungen:

* Einbildung
Ich kann eingebildete Menschen nicht leiden und konnte es noch nie. Einfach, weil ich ihre Einbildung nicht verstehen kann. Sie sind arrogant, weil sie Reinblüter sind. Und was haben sie noch? Den miesesten Charakter der Welt vielleicht. Nichts, worauf man stolz sein könnte.

* Duellierunterricht
Ich schwänze eigentlich nicht sehr gerne. Beim Duellierunterricht mache ich eine Ausnahme. Ich gehe nicht dahin, jedenfalls nicht mehr freiwillig.

* Kämpfe & Streit
Ich streite überhaupt nicht gerne. Nein, ich hasse es sogar. Ich habe keinen Spaß an Duellen und an Kämpfen, aber wenn jemand meine Freunde attackiert, dann kann ich so etwas mal übersehen.

* Schlangen
Mein Irrwicht ist eine Schlange, ich habe wahnsinnige Angst vor diesen Tieren, ich finde sie bösartig und widerlich und zudem ist die Schlange das Symbol Slytherins. Genug gesagt?

* Unwetter
Ich mag es nicht, wenn es so sehr donnert, dass der ganze Boden erbebt und die Gläser aus den Schränken fallen. Ich mag den harten Regen nicht, der einem ins Gesicht peitscht und ich kann es nicht leiden, wenn durch die Blitze irgendwo der nächste Punkt auf meiner Liste aufgelöst wird.

* Feuer
Ich habe wirklich Angst vor Feuer, es ist mir zu heiß. Es bringt Zerstörung und Tod.

* Versagen
Da ich eine ehrgeizige und zielstrebige Person bin, hasse ich die Vorstellung zu Versagen. Das betrifft nicht nur meine Schule sondern auch meine Freunde. Ich will niemanden enttäuschen.

* intolerante Menschen
Ich kann es nicht leiden, wenn man voller Vorurteile ist und nur auf das Blatt oder den Namen sieht und dann direkt meint, man könnte über den anderen urteilen. Das ist einfach nicht fair.

* Slytherin
Ich. Bin. Gryffindor. Ach, das ist kein Grund? Naja. Vielleicht, dass mich die Slytherins fast alle hassen, weil ich so eine totale Gryffindor bin? Das reicht euch nicht? Weil sie böse sind. Weil sie böse sind und gemein und unfair. Nicht alle, aber die meisten.

* Kälte
Ich liebe Weihnachten, keine Frage. Und es ist mir auch relativ egal wo, aber ich hasse Kälte. Kälte ist mit Messern zu vergleichen, kleinen, scharfen Messern, die tief unter die Haut gehen und dich von innen nach außen zerfetzen.

* Schwüle Hitze
Noch so eine Sache. Ich mag es wirklich nicht, wenn man das Gewitter aus der Luft schmecken kann. Das Wetter hier kann sich leider nie entscheiden. Das kann einen schon sehr nerven.


Hobbys:

* Ballett
Früher war es mehr oder weniger ein Zwang für mich, wollte ich mich doch eigentlich lieber mit Roxa treffen. Heutzutage bin ich oft dankbar, dass es mich wahnsinnig gelenkig macht. Zudem kann ich mich gut zur Musik bewegen. In dieser Gegenwart mache ich es, weil es mir Spaß macht und nicht, weil es mir jemand vorschreibt.

* Shoppen
Wie die meisten Mädchen in meinem Alter bin ich shopping-süchtig. Mehr oder weniger, ich habe da so meine Phasen. Aber es entspannt mich zu sehen, dass ich in die Klamotten passe, die ich will. Und wenn nicht, es gibt verdammt viele Läden in Barcelona.

* Musik hören
Meine Lieblingsband? Hab ich nicht. Ich höre die Musik, die mir gefällt. Das sind meistens ruhige Songs, das übliche spanische Discozeug und abends zum Beispiel Primavera von Ludovico Einaudi.

* Quidditch spielen
Da ich dieses Jahr in der siebten Klasse gewesen wäre, spiele ich bereits seit fast vier Jahren Quidditch. Ich bin Jägerin in meinem Hausteam und ich finde kaum etwas so befreien wie fliegen. Es gibt einem den nötigen Adrenalinkick.

* Sich mit Freunden treffen
Ich bin kein Einzelgänger. Das steht schon mal fest. Ich habe meine Freunde sehr, sehr gerne und treffe mich daher auch oft mit ihnen. Nicht alle sind in meinem Haus und daher ist es wichtig, dass man sich mal außerhalb des Unterrichts sieht. Den/Die ein oder andere lade ich dann auch mal nach Barcelona ein.

* Schwimmen
Noch so ein Sport. Ich betrieb ihn früher auch nicht unbedingt freiwillig. Aber es ist besser als andauernd laufen zu gehen und es hat irgendwie etwas vom Fliegen. Fragt mich jetzt aber bitte nicht was, davon habe ich keine Ahnung.

* Surfen
Der Atlantik ist der beste Ozean für Surfer, möchte ich behaupten. Auch wenn der Pazifik ebenfalls nicht schlecht ist. Ich surfe seit drei Jahren. Leider kann ich nicht von mir sagen, dass meine Surfkünste wettbewerbsreif sind. Sind sie nämlich nicht. Aber ich kann auf dem Bord stehen und die meisten Wellen schaffe ich.

Lebenslauf

Lebenslauf:
I was born
By the light of the moon
And the light of the stars
Ich kam wie schon gesagt, knapp am ersten Weihnachtstag vor siebzehn Jahren als erstes Kind meiner Eltern im Hospital Sant Barnabe zur Welt.
Ich sollte das einzige Kind meiner Eltern sein, denn die beiden waren nicht äußerst konservativ und keine Menschen die sich jetzt unbedingt aus ganzem Herzen einen Erben wünschten.
Deswegen war ich bei meinen Großeltern eine Zeit lang auch sehr unbeliebt.
Weil ich kein Junge war. Etwas, das ich nicht wirklich verstehe, bis zum heutigen Tag nicht.
Meine Mutter erzählte mir sogar, dass sie mich auf gar keinen Fall nehmen wollten, bis sich dann wirklich zeigte, dass ich magische Kräfte besaß.

You told me everything
About Life
And about Love
Die ersten drei Jahre blieb meine Mutter für mich zu Hause, um mir alles beizubringen was man als Kleinkind eben lernt. Mein Vater hatte nicht die Freiheit sich diese Zeit für mich zu nehmen, denn er leitete schon längst eine eigene Praxis für Magische Verletzungen in der Innenstadt von Barcelona.
Aber meine Mutter war für mich da und ich lernte schneller als gedacht.
Sie brachte mir die Manieren bei, die man nur auf die richtige Art und Weise bei einer Mutter lernt. Wenn sie dann doch einmal nicht da war, dann war ich bei ihren Eltern, meinem Großvater Adriano und meiner Großmutter Maria, die auf ganz andere Dinge Wert legten.
So wollten sie mir, erzählte meine Mutter zumindest, schon sehr früh vermitteln, dass das Muggel-Kindespielzeug, das meine Mutter mir wohl 'fälschlicherweise' gekauft hatte um mir beizubringen, dass eine runde Form in ein rundes Loch passte, etwas ganz besonders Schlimmes war. Zudem erinnere ich mich gut an den Abend an dem mein kleiner Teddybär, den eine Muggelfrau, eine Bekannte meiner Mutter, noch so ein 'Verbrechen' von ihr, im Kamin landete und ich ihm beim Verbrennen zusehen musste.
Nach zwei weiteren Jahren beschlossen meine Eltern, dass es nicht schlecht wäre wenn ich eine Privatschule im Norden Barcelonas besuchen würde.
Das natürlich nicht de facto, damit sich meine Großeltern nicht aufregten. Für die würde ich angeblich Hausunterricht bekommen und den bekam ich ab und an wirklich zusätzlich, nur so, um den Schein zu waren.
Meine Mutter wollte nämlich schon gerne, dass ich mal in richtigen Kontakt mit anderen, mit Muggelkindern käme.

When i came to know you
It was like one Soul
In two Bodies
Und dann kam meine Einschulung. Ich erinnere mich gut daran, denn es war ein toller Tag, ich erhielt meine Schuluniform und eine große Schultüte in rot mit einem großen goldenen Stern drauf. Und ich kam beinahe zu spät. Einfach, weil wir dorthin fuhren und der Weg zu kompliziert für uns war, denn vom Navigationssystem hat man in der Zauberwelt leider noch nicht so viel mitbekommen. Aber das war der Weg, der mich zu Roxa führte, denn neben ihr war der einzige freie Platz, der noch über war. Und da war sie eben.
Meiner vom ersten Tag an dem wir uns trafen, eben jener Einschulung, erklärten aller besten Freundin fürs Leben. ABFs nannte man das in Kurzform in der Muggelwelt. Sie war einfach toll, immer ehrlich, empathisch, gerecht, freundlich und, was für meine Eltern wichtig war, sie hatte Benehmen. Roxa war die ganze Zeit für mich da und gab mir 'Nachhilfe' in der Muggelwelt.

There are so many things
I got to know
About your way to live
Im ersten Schuljahr zeigte sie mir zum Beispiel wie man auf Muggelweise kocht und gegen Ende des Jahres als es auf Weihnachten zuging, backte ich das erste Mal in meinem ganzen Leben Kekse in einem 'Backofen'. Vollkommen neu für mich und schmecken taten sie leider auch nicht. Das war aber eindeutig meine Schuld gewesen, denn ich hatte den Alarm der Eieruhr, die mir sagen sollte wann ich das Tablett aus dem Ofen holen soll, für einen Feueralarm gehalten und war schreiend aus dem Anwesen von Roxas Eltern gerannt. Sie hat gelacht, aber nicht auf diese spöttische Art, nein, auf eine gute, ganz ehrliche Art. Und sie hat mit mir bessere Kekse gebacken. Schwarz-Weiß-Gebäck, so heißt das und es schmeckte besser als unsere magischen Kekse.
Ich verbrachte ganze Nachmittage mit ihr, bis meine Großeltern beschlossen mir zusätzlichen Benimmunterricht zu erteilen, zudem lernte ich Geige spielen und so weiter. Meine Mutter machte sich Sorgen, vielleicht hatten sie ja doch etwas gemerkt? Hoffentlich nicht.
Und das hatten sie auch nicht.
Noch nicht.

And all these Times
I wanted to fight for you
I lied for you
Ein Jahr später sollte es so kommen. Ich hätte am Nachmittag bei meiner Großmutter sein sollen und war es nicht, da ich wegen einer lustigen Aktion, genannt Kaugummi kauen, nachsitzen musste. Als ich nicht kam, da stattete meine Großmutter meiner Mutter einen Besuch ab und fragte wo ich war und da meine Mutter eine ehrliche Person war, musste sie es ihr beichten. Oder hatte meine Großmutter sie erpresst? Ich weiß es nicht.
Natürlich brachten meine Großeltern meine Eltern, sehr wütend, dazu, dass sie mich von der Schule nahmen. Mein Kontakt zu Roxa wurde verboten.
Aber ich hielt mich nicht an diese Regel.
Ein weiteres Highlight in meinem bis dato dann doch ziemlich durchgeplanten Leben war das Geschenk, das mir Roxa zu meinem neunten Geburtstag machte. Eine Heißluftballonfahrt. Wer weiß wie sie darauf gekommen ist, aber es hat so zu mir gepasst. Ich habe diese zweistündige Fahrt mit ihr in diesem komischen Korb in dieser eigenartigen Maschinerie so genossen und hatte soviel Spaß, es kann gut sein, dass dieser Trip mich zum Quidditch gebracht hat. Ich bin ein Fan der Höhe geworden durch dieses Ereignis. Und zwar ein richtiger.

Then one day
Destiny was bad to us
And so we fell apart
Der erste große Einschnitt war das darauf folgende Jahr, denn scheinbar meinte es das Schicksal nicht gut mit mir.
Mein Leben war noch viel durchgeplanter, bis auf Sonntag bekam ich jeden Tag in der Woche Unterricht, natürlich von einem Zauberer. Sonst war ich an all meine Hobbies verplant. Trotzdem konnte ich mich immer noch mit Roxa treffen. Mir war es wichtig, die Zeit für sie zu finden. Und dennoch konnte sie mir nichts von ihrem Umzug nach Madrid erzählen.
Sie sagte mir nichts davon bis ich dann diesen einen Abend wieder zu ihr ging um sie in unserem Baumhaus zu besuchen.
Und da fand ich sie auch. Und sie erzählte es mir. Für meine Verhältnisse war es viel zu sachlich und ich hatte zu dieser Zeit mein Temperament noch weniger als sonst unter Kontrolle und ich war wütend. Sie versuchte sich zu entschuldigen, aber das ließ ich nicht zu. Ich war schneller weg als sie das bemerken konnte. Zwei Tage später war das Haus verwaist. Sie war weg. Und ich sah sie kein einziges Mal wieder.

And after a little time
I found my Happiness again
Inside this Castle
Nachdem ich einige Zeit 'ungesund' betrübt gewesen, mich in meinem Zimmer eingeschlossen und nur zu den Mahlzeiten hinaus gekommen war, änderte sich all das an einem ziemlich schönen Morgen.
Unsere Familieneule Javi knallte fast gegen das Fenster, in seinem Schnabel ein paar Briefe. Ich stand auf und öffnete das Fenster um Javi die nächste Beule zu ersparen und steckte ihm ein Leckerli zu, bevor ich ihm die Briefe entnahm.
Und da war sie. Meine Einladung nach Hogwarts.
Und plötzlich änderte sich meine Laune so total, dass es auch schon wieder als 'ungesund' galt. Meine Mutter machte sich nun mal schnell Sorgen um mich.
Ich fühlte mich wieder so verdammt glücklich und wäre wahrscheinlich total kindisch und ein wenig dämlich im Kreis herum gesprungen, wenn da nicht meine Erziehung gewesen wäre, die mich ruhig und adrett da sitzen bleiben ließ.
Wir gingen in die spanische Winkelgasse, die einen so komplizierten Namen hat, dass ich euch nicht damit nerven möchte und da bekam ich sowohl alles was wir besorgen mussten als auch mein Haustier.
Star, meine über alles geliebte Schleiereule und ein wirklich anmutiges und schönes Tier.
Ich war drauf und dran sie tot zu knuddeln, aber nun ja, ihr Schnabel war im Weg.
Zu Hause staunte ich über all diese Bücher...und der Tag meiner Einschulung rückte näher und damit wuchs meine Aufregung auch.
Wir flogen nach England, um mich zum Kings Cross zu bringen, denn ich wollte unbedingt mit dem Hogwarts-Express fahren.
Nach einer erfolgreichen Fahrzeit und dem Übersetzen in den Booten war ich da. In dieser riesigen, gigantischen Halle. Und ich war von alledem so richtig beeindruckt.
Aber das ist wohl jeder. Und dann gab es die Einteilung, über die meine Familie...
nun ja, zweigeteilt war. Meinen Eltern war es egal, solange ich glücklich wurde und meine Großeltern plädierten auf...Slytherin.
Und ich? Ich wollte Gryffindor werden. Und da war ich auch schon. Der Sprechende Hut hatte es sich nicht mal überlegen müssen...

Year after year
I realized that
You are family to me
Ich hatte kaum Probleme in der Schule und mein Haus war so nett zu seinen neuen Schülern, dass ich, wäre ich misstrauisch und nicht naiv gewesen, es unheimlich gefunden hätte.
Ich kam gut in der Schule klar, nur Zaubertränke und Wahrsagen bereiteten mir ein paar große Schwierigkeiten. Zudem schlief ich in Geschichte der Zauberei regelmäßig ein, etwas, das aber wohl normal bei unserem Professor war.
Alles in allem war ich aber eine gute Schülerin.
Und ich wollte ins Quidditchteam. Aber als Erstklässlerin durfte man es noch nicht und als Zweitklässlerin, nun ja, mein zweites Jahr war von den Noten her, sagen wir es so: grauenerregend.
Aber im dritten Jahr beschloss ich es dann zu probieren und tatsächlich stellte ich mich als eine talentierte Jägerin heraus. Ich hatte Spaß an dem Sport und an meinem Team.
Hogwarts schien eine zweite Familie zu werden.
Die Vertrauensschüler und die älteren Schüler waren die größeren Geschwister, die, die neu kamen, die jüngeren Geschwister, die aus den anderen Häusern waren wie die mal mehr mal weniger netten Cousins und Cousinen.
Ich genoss meine Zeit in Hogwarts wie die meisten anderen wohl auch, aber ich war auch gern zu Hause.

No feeling is more true
Than the love
And the hate
Ich wurde erwachsen. Irgendwie. Zumindest ein bisschen.
Komischerweise machte mir die Pubertät nichts aus und ich war in dieser Zeit auch nicht irgendwie zickiger als sonst. Nicht, dass ich zickig bin, aber man kann ja nie wissen.
Quidditch lief gut und auch mein viertes Jahr lief sehr gut. Ohne irgendwelche Probleme.
Im fünften Jahr wurde ich Vertrauensschülerin, etwas, dass ich schon die ganze Zeit gewollt hatte, denn ich wollte mich um meine Mitschüler kümmern und ein bisschen mehr auf sie Acht geben. In diesem Jahr bekam ich auch meinen ersten längeren Aufenthalt im Krankenflügel. Beim Quidditch war mir ein Klatscher direkt in den Magen gehauen worden, etwas, dass eigentlich relativ normal beim Quidditch ist, doch die meisten Treiber haben es eher auf Dave abgesehen und nicht auf mich.
Danach aß ich noch weniger als sonst, etwas, dass eine nicht grade tolle Idee war.
Irgendwann realisierte ich das auch, ich weiß nicht mehr genau wieso und gehe schwer davon aus, dass mir irgendwer einen Amnesia-Fluch auf den Hals gejagt hat, aber ich kann nichts sagen, denn wie gesagt, ich erinnere mich nicht mehr.
In diesem Jahr hatte ich auch die meisten Auseinandersetzungen mit den Slytherins, besonders mit einer Schülerin namens Felicitas Dain. Ich kann sie nicht richtig leiden. Mehr noch, eigentlich hasse ich sie, aber das gehört hier nicht hin.
Im sechsten Jahr schienen einige spannende Dinge zu passieren und tada, natürlich verschonten mich meine Gefühle auch nicht mit diesem total tollen L-Wort. Nein, natürlich nicht. Aber es hat ja geklappt, also, ich sollte mich nicht beschweren.
Aber in diesem Jahr passierten auch ganz andere Dinge.
Dinge, die mir nicht gefielen. Dinge, die Auswirkungen hatten. Wir hätten die Gemeinschaft eher bemerken sollen.

When i look out of my window
I can see the dark clouds
In the sky above this castle
Ich habe Angst um Hogwarts. Nicht Angst um mein Leben, nein, dass habe ich nicht.
Ich habe Angst um meine Freunde und ich hasse das neue Regime.
Ich hasse den neuen Unterricht, ihre Art, ihre Behandlung den Menschen, den Schülern gegenüber, die keine Reinblüter sind oder sich angemessen für ihren Blutstatus verhalten. Aber ich bin eine Gryffindor und was wäre ich für eine Gryffindor, wenn ich nicht kämpfen würde? Sicher keine wahre.
Also werde ich kämpfen.
Und wenn ich dabei sterbe, dann wenigstens, weil ich etwas versucht habe.
Natürlich gehe ich nicht öffentlich vor.
Das wäre dumm.
Aber die Quidditchbewegung wird genau das tun, wofür sie geschaffen wurde.
Das Regime vernichten.


Schreibprobe

Schreibprobe:
Stella atmete tief durch und sah nach draußen auf das Quidditchfeld. Das Training würde gleich beginnen, aber die junge Spanierin wollte jetzt schon die Atmosphäre dieses Ortes genießen. Es ging auf das Saisonende zu und es stand gut um den Gewinn des Hauspokals. Nur das Wetter spielte heute nicht mit, es schien ein Gewitter aufzuziehen.
Aber egal, Gryffindor trainierte auch bei Regen. Das hatte es immer getan, egal unter welchem Kapitän. In der linken Hand der Sechstklässlerin war ihr guter alter Feuerblitz, nicht der neuste, aber ihr geliebter Besen. Sie kam gut mit ihm zurecht.
Die Jugendliche stand nun auf dem Rasen. Die anderen schienen noch nicht rausgekommen zu sein. Normalerweise wartete sie auch, aber nun.
Sie lächelte. Im Moment war die Südländerin vollends glücklich.
Das Leben konnte eigentlich nicht besser sein.
Wenn da nicht die dunklen Wolken wären und die Tatsache, dass so viele Schüler verschwanden. Aber sie war eine Gryffindor.
Sie würde immer für die Gerechtigkeit kämpfen. Und für ihre Freunde.
Und im Moment war ihr Leben gut wie es war.
Über den User

Name: Die Lulu
Alter: 15
Avatar: Ashley Greene <3
Zweitchara: jup, Chris, Ciel und Emma
Usertitel: bin Admin, das reicht
Regeln gelesen? jaa klar

Weitergabe Steckbrief? nein
Weitergabe Charakter? nein
Weitergabe Set? wenn das wer haben will...

Codesatz:
Ich schwöre, dass ich die Geheimnisse von Hogwarts niemals verraten werde.

Das Team hakt ab
{Wird vom Team ausgefüllt}
[] Listen Unwanted
[] Listen Unterricht
[] Überraschung {braucht nicht abgehakt sein, um angenommen zu werden}
[] Headzeile

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Zuletzt von Stella Diem am Fr 10 Aug 2012 - 11:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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