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So 4 Nov 2012 - 0:18 von Felicitas Dain
Guten Abend liebe Leute!

Eine der bisher wichtigsten Ankündigungen wird heute gemacht. Unser Forum existiert seit ca. 2 Jahren auf forumieren.com. In der Zeit hat sich viel getan und manche User kamen, manche gingen und manche meldeten sich nie wieder. Um diese Tatsache aus der Welt zu räumen [und weil man in forumieren Foren recht wenig machen kann, was den Style betrifft] haben Lenna und ich auf dem Forumstreffen beschlossen, mit dem gesamten Board nach bplaced.net …

Kommentare: 1

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 (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier

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AutorNachricht
Stella Diem
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BeitragThema: (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier   So 5 Aug 2012 - 18:58

Wer?

Felicitas Dain
Stella Diem
David Wellington



Wann?

Ein grauer Tag im Februar, gegen 16:00


Wo?

Vor allem im Verbotenen Wald, davor aber bei der peitschenden Weide

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Stella Diem
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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier   So 5 Aug 2012 - 19:28

Stella wollte eigentlich direkt zum Quidditchtraining gehen, weil jetzt eigentlich die entscheidende Phase anfing und sie hatte wirklich richtig Spaß am Training.
An allem was das Quidditch betraf.
Sie liebte den Sport.
Sie liebte ihr Team...
Sophi, Gwen, Kensi...
und Dave.
Ihr waren alle wichtig.
Jeder einzelne.
Stella lächelte als sie an dieses Team dachte.
Es waren die besten Jahre ihres Lebens.
Das hier. Hogwarts. Quidditch.
All das und sie war jedem von ihnen so dankbar.
Auch wenn es so Menschen gab wie Dain. Menschen die glaubten sie seien etwas besseres.
Ohne Charakter. Ohne Gefühle. Obwohl sie bestimmt irgendwo tief in ihr drin welche besaß.
Aber auch der Lehrer für Zaubertränke war der jungen Diem mehr als nur unheimlich.
Nicht nur, dass er sie im Unterricht nicht grade fair behandelte und ihre Note auch dementsprechend aussah. Auch die Aura die ihn umgab. Stella war niemand der Auren sehen oder fühlen konnte, es war nur ein Puls.
Aber wenn man das gute und das schlechte gegeneinander abwog, dann war Hogwarts so voller guten Menschen...
Sie hatte ihre Freunde, ihr Team, sogar die Lehrer mochten sie sehr gerne.
Die Spanierin ging mit schnellen Schritten aus dem Schloss, über den Innenhof bis zur Peitschenden Weide. Hier konnte sie ziemlich gut nachdenken.
Ob sie das jetzt brauchte?
Nur ein wenig.
Sie mochte auch einfach die Atmosphäre um diesem alten Baum herum. Die Weide mochte zwar gefährlich und launisch sein...doch trotzdem war sie ein interessantes wichtiges Stück von Hogwarts. Stella stand nun in der Front der Weide.
Sie lächelte in den dunklen, bewölkten Himmel.
Der Februar war ein trauriger Monat, fand Stella zumindest. Er war hier in Schottland noch verregneter als de anderen Monate. Noch verregneter.
Doch sie trainierte auch mit dem Team wenn ein Regen aufkam. Und es sah ganz nach Regen aus. Und es würde auch schon in wenigen Stunden dunkel werden.
Aber dafür gab es ja Licht, oder?
Vielleicht sollte sie gehen? Nein. Irgendein Gefühl ließ sie schaudern. Irgendwas stimmte hier nicht, ganz und gar nicht. Aber sie ließ sich nicht von solchen Gefühlen leiten, noch nicht, jetzt nicht.
Sie sah der peitschenden Weide zu wie sie nach einigen Vögeln schlug.
Ein wirklich gewalttätiger Baum.

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Zuletzt von Stella Diem am Di 7 Aug 2012 - 20:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Felicitas Dain
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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier   So 5 Aug 2012 - 20:12

Felicitas war abgespannt aus der Bibliothek gekommen. Sie hatte noch einen Arithmantikvortrag vorbereitet, eine Tabelle ausgewertet, ein neues Projekt für Astronomie vorbereitet, hatte Recherchen in der verbotenen Abteilung für einen neuen Zaubertrank betrieben und hatte einen neuen Trainingsplan für die Gemeinschaft erstellt. Zudem hatte sie an ihrer Zeichnung eines französischen Waldbowtruckles gearbeitet und war fast fertig. Als dann die Sechzehnuhrglocke des Glockenturmes gehört hatte, hatte sie sich gedacht, dass sie eine Pause vertragen könnte. Das Mittagessen hatte sie ignoriert und ihren Hunger so gut es ging überspielt. Ein wenig Kopfschmerzen hatten zudem dazu beigetragen. Ein bisschen frische Luft, so hoffte sie, würde diese lösen. So war sie durch das Schloss gelaufen, am Viadukt entlang und dann auf die Ländereien. Sie war oft alleine und das genoss sie. Als sie am See vorbeiging waren nur vereinzelt Schüler zu sehen, der Tag war nicht sehr sonnig. Lässig streifte sie durch den kleinen Pappelwald um dann irgendwie zur peitschenden Weide zu gelangen. Warum auch immer, vielleicht sehnte sie sich nach der brutalen Rohheit dieses wunderbaren Baumes, der so hässlich und doch so gefürchtet war.
Und plötzlich sah sie dort Stella stehen und verdrehte die Augen. Nicht mal ein bisschen Ruhe konnte ihr gegönnt werden, na super. Sie schwieg jedoch und sah sich den Baum an. Vielleicht hatte sie heute keine Lust... vielleicht wollte sie sich auch erst einmal bedeckt halten.

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Stella Diem
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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier   So 5 Aug 2012 - 20:21

Wie gesagt sie war keine von diesen Menschen die Auren sehen konnten und daher bemerkte sie die andere die hier ankam auch gar nicht.
Der Baum faszinierte sie. Und dennoch war es an der Zeit zu gehen.
Sie sah ihm trotzdem noch eine Weile zu.
In einer halben Stunde begann das Training.
Sie wollte Dave und die anderen nicht enttäuschen.
Davor hatte sie am meisten Angst. Vor dem Versagen.
Davor Menschen zu verlieren.
Das tat sie schon oft genug.
Roxa, nur so ein Beispiel.
Sie hatten sich in einer Muggelschule kennengelernt, naja, einer Privatschule eben, denn Stellas Eltern wollten dass Stella auch die Muggel kennenlernte.
Und sie lernte Roxa kennen, in der ersten Klasse und sie machte alles mit ihr.
Sie lernte von ihr wie man wirklich richtige Weihnachtsplätzchen backte nur eben ohne Magie. Das war schwierig gewesen.
Aber als ihre Großeltern davon erfuhren zwangen sie ihre Mutter Stella von der Schule zu nehmen. Das war in der Dritten Klasse.
Trotzdem traf sie sich noch mit Roxa.
Aber zwei Jahre später zog sie weg. Und wie waren sie auseinandergegangen?
Natürlich im Streit. Stella war sehr wütend gewesen und hatte ihr Temperament noch weniger unter Kontrolle als heute...
Ein wenig gedankenverloren stand sie vor der peitschenden Weide die zum Glück keine Lust hatte die nun 17-Jährige Gryffindor zu erschlagen und dafür war sie dem Baum sehr dankbar.
Und dann irgendwann bemerkte sie doch die Anwesenheit einer anderen Person.
Sie hätte sich Miyuki oder Yuri oder so jemanden gewünscht aber sie spürte schon ohne sich umzusehen, dass die andere nicht zu ihren Freunden gehörte.
Ihre Smaragdaugen sahen sich fast suchend um.

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Zuletzt von Stella Diem am Di 7 Aug 2012 - 20:08 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Felicitas Dain
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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier   So 5 Aug 2012 - 21:59

Plötzlich schien sich Stella aus ihrer Gedankenwelt zu lösen. Sie sah sich suchend um und entdeckte sie jedoch nicht sofort. Felicitas hatte keine Lust auf so Standardsprüche, wie 'Wen haben wir den da' oder 'Soso, klein Stella auch hier'. Irgendwann, mit der Zeit wurde es langweilig und verlor einfach schlichtweg seine Bedeutung geschweige denn dass es nach dem zehnten Mal Angst einflößte. Sie wusste noch nicht einmal, was sie mit der Gryffindor machen sollte. Vielleicht war es besser, sie ging einfach. Wenn sie es nicht wollte, dann wurde sie auch nicht gesehen (was eigentlich nie der Fall war - weshalb sie so auffiel). Aber dann trafen sich ihre Blicke und das Eis von Felicitas Augen wollte am liebsten Kristalle auf die Gryffindor schießen um sie einmal zu durchbohren. Glatter Durchschuss sagte man dazu auch. Aber leider lebte Stella immer noch und Felicitas sollte mal langsam eine kreative und möglichst orginelle Begrüßung aus dem Hut zaubern, denn sonst würden alle beteiligten verwirrt sein, wenn sie nicht sofort mit einer Salve aus Sarkasmus, Ironie und zynischen Bemerkungen losbrach. Aber warum verdammt nochmal war sie so einfallslos? Das musste an den Kopfschmerzen liegen, sie hatte keine andere Begründung dafür.
"Einen schönen guten Nachmittag, Stella. Was treibt dich denn nach hier?", okay, die freundliche Masche. Sie stieß meistens auf Verwirrung, weil Felicitas so gut wie jeden hasste, der nicht in Slytherin war oder ihr nicht die Stiefel leckte. Also wartete sie die Reaktion ab. Da die Gryffindor jedoch so vorrausschauend war, würde sie sicher nicht darauf eingehen, aber der Grundstein war gelegt und Felicitas hatte endlich etwas gesagt.

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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier   Mo 6 Aug 2012 - 7:33

Stella sah kurz wieder zu der alten Weide, dann zum Himmel, es schien ein Gewitter aufzuziehen oder zumindest ein starker Regen.
Die Spanierin war zwar kein Mensch der Regen liebte aber nach sechs Jahren in Hogwarts hatte sie sich daran gewöhnt und sie konnte den Regen sogar teilweise richtig gernhaben.
Sie konnte während des Trainings und eines Quidditchspiels sehr gut mit Regen umgehen und danach, wie vor einem Jahr gegen Slytherin, als sie dann nach einem ziemlich langem Match endlich gewonnen hatten und es wie aus Eimern schüttelte, da blieb sie einfach ein paar Minuten im Regen stehen, sie mochte es wenn ihre sowieso schon kalten, nassen Klamotten noch einmal durchnässt wurden, ihre langen, braunen Haare klatschnass in einem Zopf auf ihren Schultern lagen und sie sich einfach freuen konnte.
Die Spanierin war ein empathischer und gefühlsvoller Mensch und so hatte sie immer auch an Kleinigkeiten Freude, konnte aber auch schonmal so tieftraurig werden, etwas, das bei ihr so gut wie nie vorkam. Dann war sie schon so betrübt, dass sie nicht sonderlich leicht wieder zum lachen gebracht werden konnte.
Für den Weg bis zum Quidditchstadion plante sie fünf Minuten ein und damit lag sie so gut wie immer richtig. Nach fünf Jahren kannte sie fast jeden Winkel von Hogwarts,
bis auf die Kerker.
Aber die interessierten sie auch nicht so sehr.
Sie war ja auch kein Slytherinfan. Es gab nette Menschen in diesem Haus genauso wie es total eingebildete Gryffindors gab. Aber die meisten...
Es dauerte eine Weile aber dann bemerkte sie die andere doch.
Und natürlich war es Dain.
Und als sich ihre Blicke kreuzten sah es ganz nach einem nächsten Weltkrieg aus.
Aber so war das eben.
Sie verkörperten ihre Häuser eben zu stark und daher sprühten auch immer die Funken wenn sie sich trafen.
Die Slytherin stand einige Meter von der Gryffindor entfernt und irgendwie hatte Stella das Gefühl, dass der anderen kein passender bösartiger Spruch einfiel.
Irgendwann sprach sie dann aber doch.
Einen schönen guten Nachmittag, Stella. Was treibt dich denn nach hier?
Okay. Was wollte die denn bitte schön von ihr?
Stella lächelte ein wenig sarkastisch.
"Hallo, Felicitas.", meinte sie tonlos. "Nichts. Gar nichts.", meinte sie.

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Zuletzt von Stella Diem am Di 7 Aug 2012 - 20:09 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Felicitas Dain
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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier   Di 7 Aug 2012 - 16:03

Was sollte sie machend? Über diese Frage sinnierte Felicitas noch eine Weile. Sollte sie die andere mit ihren Langziehohren abwerfen? Oder vielleicht einfach nur sagen, dass die Gryffindor eine Versagerin war Sie konnte die Andere auch einfach gegen die peitschende Weide schubsen, allerdings würde das dann doch ein bisschen zu viel aufsehen erregen. Und bei dem Stichwort aufsehen fiel ihr etwas ein. Wo ging niemand hin und wohin verirrte sich erst recht niemand? Genau, im verbotenen Wald. Dort gab es alle möglichen Arten an Kriechtieren, Monstern und Fabelwesen, die nach Menschenfleisch hungerten. Das wäre doch mal eine hinreißende Idee für Stella, befand sie. Zu dem Zeitpunkt wusste sie noch nicht, dass sie nur wenige Monate später selber vor einer Acromantula fliehen musste. Und dann auch noch auf einem Besen in schwindelerregender Höhe, wo sie doch Höhen hasste und sich ihren neuen Umhand dreckig machen würde. Das Einzige, was die Geschehenisse verband war wohl die Tatsache, dass Felicitas einen neuen Umhang trug, mal wieder. Ihre Eltern meinten, dass Kleidung wichtig für den Gesamteindruck war und so bekam sie regelmäßig neue Sachen geschickt. Ihre Eltern waren ja schließlich reich genug dafür.
Und irgendwann würde sie einen Mann heiraten und noch reicher werden. Zu diesem Zeitpunkt schien Felicitas Dain wirklich nichts von ihrer Zukunft erahnen zu können. Und vielleicht wagte sie es sich noch nicht einmal zu träumen, dass sie nur wenige Monate später eine Affaire mit ihrer besten Freundin beginnen würde, die sie dann verlassen würde. Dass sie daraufhin ein Geschehen ins Rollen brachte, dass nicht mehr aufzuhalten war. Nein. Felicitas Dain war zu dem Zeitpunkt einfach nur Vertrauensschülerin aus Slytherin, die gute Noten und ab und zu eine Vision hatte. Die einfach nur aus freude mit Worten schikanierte und nicht für das Regime dutzende foltern würde müssen. Und eben diese Felicitas Dain begann jetzt weiter zu reden.
"So kurz vor einem Gewitter hier draußen? Nun, so ein Zufall, dass wir uns begegnen. Du bist doch gut in Kräuterkunde, oder? Professer Berington", der damalige Hauslehrer von Slytherin und Lehrer für Zaubertränke, der kurz vor der Rente stand und im nächten Jahr durch Alioth Lestrange ersetzt werden würde, "will, dass wir ein Bündel Nirnwurz finden. Ich hab keine Ahnung, wo das wächst, kannst du mir weiterhelfen?" Okay, sie wusste, wo es wuchs, nämlich am Rande des verbotenen Waldes. Aber Stella würde ihr glauben, dass sie es nicht wusste, denn Kräuterkunde war tatsächlich eines ihrer schlechtesten Fächer. Felicitas hoffte auf Stellas guten Willen und dass sie einfach nicht anders konnte, als zu helfen.

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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier   Di 7 Aug 2012 - 16:51

ooc: Ich dachte eher dass es in der Vergangenheit des neuen Plays steht aber egal :p

Die peitschende Weide schlug nach einem Rotkehlchen, welches grade bemerkt hatte, dass es keine gute Idee war sich auf den dicken Ästen des alten, mürrischen Baumes niederzulassen.
Die Vertrauensschülerin beobachtete das Vögelchen für einen kleinen Augenblick,
innerlich einen nicht existierenden Gott um das Überleben des Tierchens bittend,
bis es dann schließlich dem Baum entkam und über ihren Köpfen hinwegflog.
Die Spanierin war relativ dick angezogen,
denn die Jahreszeit war noch immer sehr kühl und das mehr als nur erfrischend.
So hatte sie sich ihren Rot-Goldenen Schal um den Hals geschlungen und steckte unter ihrem Umhang in der Winterversion ihrer Schuluniform.
Das Vertrauensschülerabzeichen sah immer noch aus wie neu, obwohl es schon etwas her war, dass sie es bekommen hatte.
Sie war gerne für andere da.
Deswegen machte sie das ja auch neben ihres normalen Unterrichtes und ihrem liebsten Hobby-Quidditch.
Das letzte Spiel stand schon bald an.
Und es lief doch im Moment echt gut.
Etwas, das die junge Gryffindor sehr freute. Sie kam gut mit allen klar.
Und das Team harmonierte sehr gut, Sophi machte die meisten Fortschritte, sie trainierten oft noch nach dem normalen Training und Stella hatte das Gefühl, dass Sophi die beste Hüterin aller Zeiten war.
Deswegen wollte sie auch gar nicht zu spät zum Training kommen.
Aber sie hatte ja noch etwas Zeit.
Fünfundzwanzig Minuten.
So kurz vor einem Gewitter hier draußen? Nun, so ein Zufall, dass wir uns begegnen. Du bist doch gut in Kräuterkunde, oder? Professer Berington will, dass wir ein Bündel Nirnwurz finden. Ich hab keine Ahnung, wo das wächst, kannst du mir weiterhelfen?
Sie legte den Kopf kurz schief als sie das hörte, sodass ihr braunes, leicht lockiges Haar, das sie aufgrund eben erwähnter kalten Temperaturen offen ließ, ihr ins Gesicht fiel.
Stella strich es etwas gedankenverloren weg und überlegte.
Eigentlich traute sie der anderen nicht, aber da war kein Sarkasmus oder irgendwas bösartiges in ihrer Stimme. Außerdem war die andere wirklich, richtig schlecht in Kräuterkunde und wenn es der Professor so wollte, also...
Die Spanierin seufzte.
"Ja. Wenn wir das in weniger als einer halben Stunde hinkriegen."

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Zuletzt von Stella Diem am Di 7 Aug 2012 - 20:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Felicitas Dain
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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier   Di 7 Aug 2012 - 17:06

ooc: scheiß drauf, es hat da so schön gepasst xD

Stella sah kurz zu einem dieser kleinen Vögel hinüber. Das Vögelchen hatte ein hübsches Gefieder. War sehr dekorativ. Und was dekorativ war, das war auch nur dafür gedacht und hatte meist kaum genug Verstand für einen sicheren Überlebenswillen. Hübsche kleine Dinger und so schnell tot. So sah es auch einen kurzen Moment für dieses Tier aus. Felicitas war nicht der Typ Mensch, der seine Emotionen an Tiere hängte, denn Tiere starben, wie ihre Katze, deren Tod sie vorrausgesagt hatte. Damals. Die Weide schlug nach dem Eindringling aus und schleuderte das Vögelchen durch die Luft. Es fing sich im Sturz und flog nun wütend piepsend weiter, weg von dem Baum. Deko konnte sich also merken, was gut zu ihr war und was böse zu ihr war.
Dann antwortete Stella mit einem Aufseufzen (aber immerhin antwortete sie). Ja. Wenn wir das in weniger als einer halben Stunde hinkriegen. Felicitas lächelte. Für Stella musste es freundlich wirken, aber für Felicitas war es ein kleiner Sieg. Innerlich klopfte sie sich für ihre Spontanität auf die Schulter. Immerhin war ihr die Andere auf den Leim gegangen. Vielleicht würde sie in Zukunft lernen, misstrauischer zu werden. Vielleicht wurde ihr süßes Leben doch noch irgendwann erschüttert. Doch jetzt würde es auch zu einem kleinen Zwischenfall kommen, auch wenn sich Stella nicht daran erinnern würde.
"Ich denke schon", aßen die Tiere des Waldes so schnell ihre Beute? Sie wusste es nicht. und warum hatte Stella es so eilig? Etwa noch eine Verabredung mit ihren armseligen Freunden? Irgendwer würde sie nach einer gewissen Zeit sowieso vermissen, da spielte es auch keine Rolle, beschloss sie. "Ich muss ja nur ein bisschen was pflücken, bis zum Schloss, oder wo du auch hinwillst, ist es nicht sehr weit, da reicht eine halbe Stunde. Allerdings müsste ich ersteinmal wissen, wo das ist. Und... kannst du mir sagen, wie es aussieht? In dem jetzigen Buch ist keine Abbildung vorhanden."

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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier   Di 7 Aug 2012 - 17:18

ooc: Ja ich weiß :p

Naja.
Nirnwurz zu finden war nicht so schwer.
Das Kraut wuchs hinter den Lichtungen im Verbotenen Wald und von dort aus war es nicht grade sehr weit bis zum Quidditchfeld.
Das die andere nicht wusste, dass sie Training hatte, war klar, oder nicht?
Die ältere der Lee-Geschwister hatte eigentlich immer Ahnung wann die anderen trainierten, obwohl man es lieber geheimhielt einfach nur weil sie nicht wollten, dass sie ausspioniert wurden. Das wäre nämlich echt schlecht.
Strategien sollten nicht in die Hände der Gegner gelangen, so hatte es ihr früherer Kapitän immer gesagt und Stella nahm sich das sehr zu Herzen.
Aber Felicitas war ein Mensch der sich nicht wirklich für Quidditch interessierte.
Dafür war sie sich sicherlich viel zu gut.
Mögen tat sie Felicitas nicht, bestimmt nicht.
Jedoch wollte sie niemanden enttäuschen und wenn die Dain mal eine nette Phase hatte dann sollte man sich das nicht entgehen lassen.
Oder?
Jedenfalls schien die andere wirklich gar keine Ahnung von Kräuterkunde zu haben.
Und irgendwas war hier doch nicht richtig.
Ich denke schon, meinte die Slytherin zu Stellas Bedenken über die Zeit.
Aber wenn man einen intelligenten Weg nahm und lief anstatt zu gehen waren es sieben Minuten bis zum Quidditchfeld. Also wieso nicht.
Ich muss ja nur ein bisschen was pflücken, bis zum Schloss, oder wo du auch hinwillst, ist es nicht sehr weit, da reicht eine halbe Stunde. Allerdings müsste ich ersteinmal wissen, wo das ist. Und... kannst du mir sagen, wie es aussieht? In dem jetzigen Buch ist keine Abbildung vorhanden.
Im jetzigen Buch gab es eine Abbildung. Aber wahrscheinlich guckte sich die andere das Buch nicht besonders oft an. Sie bekamen ja auch selten Hausaufgaben auf.
"Der Professor hat es dir nicht erklärt?", hakte sie nach.
Dann überlegte sie kurz, gut zu erklären war das nicht.
"Man erkennt die Wurzel nach außen anhand der vier grünblauen Blätter. Das Muster ist schwierig zu beschreiben, aber du wirst es ja gleich sehen.", schloss sie.
Aber sie sollten dann auch los.
Sie ging ein paar Schritte zum Verbotenen Wald. "Und der Professor hat es dir erlaubt?", fragte sie während sie langsam losging. War ja auch egal. "Komm einfach mit."

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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier   Do 9 Aug 2012 - 11:12

Man erkennt die Wurzel nach außen anhand der vier grünblauen Blätter. Das Muster ist schwierig zu beschreiben, aber du wirst es ja gleich sehen. Natürlich wusste sie das. Sie konnte mit Pflanzen nicht umgehen, aber sie beherrschte die Theorie durchaus. Felicitas war eine der Schülerinnen, die sich eben lieber mit den Büchern in die Bibliothek zurückzogen. Ihr fiel in diesem Moment ein, dass sie noch einen Roman, oben im Schlafsaal hatte. Leah hatte ihn ihr ausgeliehen, da sie ihn von ihrer Mutter geschenkt bekommen hatte. Sie würde sich gleich das Buch holen, wenn sie fertig war, und es sich in einer Ecke des Schlosses gemütlich machen. Für heute hatte sie auf jeden Fall genug für die Schule getan.
Schweigend gingen sie den Weg zum Wald entlang. Felicitas und Stella sprachen nicht oft miteinander. Was hatten sich die Beiden auch zu sagen? Außer Anfeindungen und Beleidigungen? Sarkastischen Kommentaren und zynischen Sätzen? Rein gar nichts. Felicitas hatte sich noch nicht lange den Ruf als böse erkämpft. Vor zwei Jahren sah es sogar noch ganz anders aus, da war sie am Abrutschen. Wenn es so weiter gegangen wäre, dann wäre sie vielleicht sogar mit Leuten wie Stella befreundet. Aber zum Glück war es nie so weit gekommen.
Sie betraten den Wald. Schüler waren am Rande des Waldes nicht so gerne gesehen, erhielten aber keine wirklichen Strafen, nur den Hinweis, dass sie nicht weiter hineingehen sollten. Aber genau das hatte Felicitas vor. Stella 'führte' Felicitas zu der Lichtung, auf der Nirnwurz wuchs. Wenn man näher trat, konnte man sehen, dass sie im Halbschatten leicht glühten und ein merkwürdiges Geräusch von sich gaben. Pflanzen mochte Felicitas tot mehr und so grub sie zwei Büschel davon mit ihrem Zauberstab aus. Stella hatte ihr ungeduldig zugesehen und wandte sich zum gehen, als sich Felicitas wieder erhob.
"Warte mal, Stella!", die Gryffindor trat näher. "Danke, dass du mir den Weg gezeigt hast", ein Danke bedeutete Felicitas gegenüber ihren Feinden nicht viel, "du hattest recht, man erkennt ihn wirklich leicht. Hälst du bitte kur, ich muss meine Tasche öffnen." Sie drückte Stella die Pflanzen einfach mal vor die Brust und öffnete ihre Tasche. Beziehungsweise tat so, als ob sie es tun würde. Dann haute sie kurzerhand der Gryffindor eine rein.

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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier   Do 9 Aug 2012 - 16:36

Hm.
Ob sie daran dachte, dass irgendetwas nicht richtig normal sein war?
Wohl eher nicht.
Schweigend gingen die beiden nebeneinander in den Verbotenen Wald.
Über ihnen wurden die dunklen Wolken immer bedrohlicher.
Bald würde ein Gewitter losbrechen, oder ein Sturm,
oder zumindest ein ziemlich starker Regen. Typisch für Schottland in diesen Monaten. Ab und an sah Stella zu der anderen.
Sie redeten nie sehr viel miteinander, nie, schon früher nicht.
Die Südländerin hatte kein Interesse daran sich mit der anderen zu befreunden.
Stella mochte schon den ein oder anderen Slytherin, sie konnte Yuri Lee sehr gut leiden.
Mit ihr konnte man sich unterhalten und sie war nicht grade rassistisch oder gemein.
Selbst Elizabeth Black war ganz in Ordnung, eben mehr Slytherin, aber okay. Und Ciel Thabit Phantom hatte einfach eine schreckliche Kindheit gehabt. Sie wusste noch nicht, dass auch ihre Familie schon bald ähnlich dahingeschlachtet werden würde. Aber mit den letzten beiden hatte sie ja auch kaum Kontakt, jedoch konnte man mit ihnen reden, wenn man musste.
Aber mit Dain?
Bestimmt nicht...Wenn sie normalerweise miteinander redeten, dann bestanden ihre Gespräche aus ziemlich vielen sehr gemeinen Wörtern, die einfach nur eine Kette bildeten mit den typischen bösen Standardsprüchen auf beiden Seiten.
Man sagte sich immer dasselbe und deswegen hätte Stella eigentlich schon misstrauisch werden müssen, aber leider gehörte auch das nicht zu ihren Stärken.
Optimismus und Naivität. Etwas, das sie vielleicht bald ihren Kopf kosten würde.
Genau wie ihre Neugierde, ihre Sturheit, all das würde sie eines Tages noch töten.
Wenn das nicht schon in wenigen Stunden geschehen war.
Aber sie ahnte nichts davon, das einzige, was die Fünftklässlerin im Moment wirklich wusste war, dass sie in Zeitdruck war. Und, dass sie nicht mehr lange hatten.
Als sie ankamen, da waren bereits zwanzig Minuten vergangen und eigentlich hätte sie schon längst losgemusst, denn schon jetzt war sie zu spät.
Danke, dass du mir den Weg gezeigt hast
"Schon okay."
Spätestens jetzt hätte sie es merken müssen. Als ob Dain jemals das Wort Danke ernst gemeint gegenüber einer Gryffindor in den Mund nehmen würde. Bestimmt nicht. Sie hätte misstrauisch werden sollten, müssen. Aber keine Chance. In diesem Jahr bevor sich in Slytherin die Gemeinschaft zusammensetzte, bevor sie Roxa an den Krebs verlieren würde, war Stella ein noch zierlicheres Mädchen gewesen, drei Zentimeter kleiner und rund neun Pfund leichter als in der Gegenwart. Und körperlich stark war sie auch nicht richtig.
du hattest recht, man erkennt ihn wirklich leicht. Hälst du bitte kurz, ich muss meine Tasche öffnen
Okay, sie hatte die Pflanzen in die Hand gedrückt bekommen und in diesem Moment in dem die Slytherin nicht grade überzeugend so tat als würde sie in ihrer Tasche kramen, da wurde ihr klar, dass es keine gute Idee gewesen war mit einer typischen Slytherin, die auf ganz kranke Sachen kommen und diese gut finden konnte und sie über alles hasste, in den Verbotenen Wald zu gehen. Und das nicht mal nur an den Rand sondern tief in diesen total gefährlichen Wald in dem bösartige Tiere und Wesen wohnten, die sie gerne Essen wollten.
Auch fing es genau jetzt an wie aus Kübeln zu schütten. Sie hoffte, dass das die meisten Wesen keinen Regen mochten. Doch viel mehr Zeit zum Nachdenken hatte die junge Gryffindor auch gar nicht.
Denn da spürte sie auch schon einen ziemlich festen Schlag an ihrer Schläfe.
Verdammt, für ihre Größe und ihre Statue hatte die Slytherin einen festen Schlag.
Sie sah viele schwarze Pünktchen vor ihren Augen und sank auf die Knie.
Stella rieb sich die Schläfe, aber die Pünktchen wollten nicht weggehen.
Was hatte die andere bitte vor?

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Felicitas Dain
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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier   Do 9 Aug 2012 - 20:41

Die Gryffindor ihr gegenüber ging in die Knie. Sie war eindeutig zu leicht für ihre Größe und das war auch ihr Fehler. Jemand robusteres hätte die kleine Faust der nicht wirklich großen Felicitas Dain nichts gemacht. Aber man konnte sich sicher sein, dass sie mit so einem Menschen keinen Faustkampf anfangen würde. Sie würde eher versuchen, ihn, oder sie, auf ihre Seite zu ziehen. Irgendwann würde die Zeit kommen, wo sie ein zwei Beschützer sicher gut gebrauchen könnte. Wenn sie zumindest weiterhin sich so viele Feinde machte, wie gerade in diesem Moment.
Stella hatte den Nirnwurz fallen gelassen und lässig hob Felicitas ihn wieder auf. Packte ihn in ihre Tasche, die sie mit einem kleinen Griff geöffnet hatte und stopfte ihn hinein. Der Professor würde ihr danken, wenn sie ihm sagte, dass sie bei einer kleinen Erkundungstour das Gewächs gefunden hatte, da sie in letzter Zeit Ausdauertränke behandelten und Nirnwurz akutell leider in dem Zutatenlager knapp war. Die zwei Pflanzen würden sicher reichten, es brauchte nicht viel davon, für einen einzigen Trank. Felicitas beugte sich über die jüngere Schülerin, die aufgestöhnt hatte und sich die Schläfe hielt.
Felicitas griff unter ihre Arme und schleifte sie über den Boden. Ein Glück, dass sie so leicht war. Trotzdem hinterließ sie Abdrücke in der Erde, die sich mittlerweile in Schlamm und morast verwandelt hatte. Felicitas blonde Haare wurden feucht und sie merkte, wie das Wasser an ihrem Umhang abperlte. Sie zog Stella tiefer in den Wald hinein. Sie hatte eine Erzählung gehört, bei der eine Lichtung voller Acromantula direkt hier in der Nähe war. Und Felicitas sah schon die ersten, feinen Spinnweben, als sie näher kamen.
Sie ließ Stella los. Ihr Mantel hatte sich von der Erde vollgesogen. 'Amnesia', sagte sie und Stella schielte ein wenig. Dann wurde sie mit einem Tritt in das Land der Träumenden befördert. Felicitas pfiff einmal laut und von weit her konnte sie ein Klackern vernehmen. So schnell sie ihre Beine trugen, lief sie wieder den Weg zurück, Stella hatte eindeutige Spuren hinterlassen. Erst, als sie am Waldrand angekommen war, sah sie noch einmal zurück. Ein bisschen Skrupel hatte sie schon... andererseits hatte es riesigen Spaß gemacht. Sie trat zwischen den Bäumen hervor und ging den Weg hoch zum Schloss. Auf dem Weg sah sie David Wellington und grinste ihm schmierig zu, dann öffnete sie das Eingangsportal.

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Stella Diem
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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier   Do 9 Aug 2012 - 21:06

Okay, schade, das war jetzt aber dumm gelaufen.
Stella beobachtete die dunklen Punkte vor ihrem Blickfeld und verfluchte sich selbst.
Wie hatte sie dieser Person denn bitteschön vertrauen können?
War sie denn von allen guten Geistern verlassen?
Nein, wahrscheinlich glaubte sie nur zu sehr an das Gute in anderen Menschen.
Aber das Gute in Felicitas Dain? Das lag gefesselt, geknebelt und gefoltert tief unten in Mariengraben und würde wahrscheinlich niemals das Tageslicht erblicken.
Wäre sie in einem besseren Zustand gewesen,
dann hätte sie sich auf die Schulter geklopft für diesen unglaublich guten Vergleich.
Aber nein.
Nein, sie war nicht in einem guten Zustand.
Sie wusste, dass sie in letzter Zeit zu wenig gegessen hatte.
Sonst hätte ihr der Schlag von Dain nichts ausgemacht, gar nichts, denn wenn so etwas jetzt in der Gegenwart passieren würde, etwas das höchst unwahrscheinlich war, dann würde Stella dem einfach Stand halten.
Aber sie würde in dieser Gegenwart auch ein wenig größer und vor allem muskulöser sein.
Doch nun war sie noch leichter als sonst, sie war zierlich und nach dem letzten Quidditchmatch, wo sie der Klatscher der Ravenclaws total in den Magen getroffen hatte, hatte sie ihr Hungergefühl absolut verloren.
Sie spürte den Waldboden unter sich und wie Dain sie wohl ohne große Anstrengung hinüberzog und war dankbar, dass sie noch nicht ihre Quidditchuniform anhatte, sondern nur ihren alten Wintermantel. Der war aber leider aus Stoff und sog sich schon mit Wasser voll.
Wo wollte Dain bitte mit ihr hin?
Richtig nachdenken konnte sie nach diesem Schlag nicht, aber es konnte nichts Gutes sein.
Irgendwann ließ Dain sie los und tada, natürlich wurde ihr irgendein Fluch auf den Hals gehetzt.
Und dann wunderte sie sich, was sie denn hier machte, denn immerhin war sie doch grade noch bei der Peitschenden Weide gewesen?
Viel Zeit um sich zu wundern blieb der jungen Gryffindor aber nicht, denn schon war da ein weiterer Hieb, oder war es ein Tritt?
Jedenfalls ein wuchtiger Aufprall an ihrem Kopf und bevor der Schmerz explodieren konnte, wurde langsam alles schwarz um sie herum.
Das letzte was sie hören konnte war ein Klackern, aber sie konnte sich keine Gedanken mehr machen. Zusammengekauert, in einer Art gelockerten Embryolage, blieb sie auf dem Boden liegen...Ihre Klamotten und ihr Haar waren durchnässt und sie hätte sich Sorgen gemacht, denn Menschen mit ihrem Gewicht wurden sehr leicht krank.
Aber darum musste sie sich keine Sorgen machen.
Die Acromantulas würden sie finden und auch wenn sie kein großes Mahl abgab, so immerhin eine gute Delikatesse.
Wenn sie niemand finden würde, dann war sie tot.

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David Wellington
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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier   Fr 10 Aug 2012 - 17:31

"Wellington!" bellte Hugo dem Gryffindor-Jäger zu: "Geht den Quaffel holen!" Hugo war heute hatte heute wirklich alles andere als gute Laune. Drei Leute waren heute zu spät gewesen, eine kam gar nicht. So gesehen, konnte man ihm seine Miese Laune nicht verdenken, aber dass er den verdammten Quaffel übers Stadion hinaus schießen musste? Am liebsten hätte David ihm ein Geh ihn verdammt noch mal selber hohlen, du faule Sau zugrufen, aber dem Captain widersprach man nicht. Sonst durfte David mit 3 Runden ums Stadion rechnen. Zu Fuß.
Ein wenig angesäuert flog David als raus aus dem Stadion, die Augen wachsam auf den Boden gerichtet, damit er den dunkelroten Ball auch nicht übersah. Er flog extra nicht sehr hoch und auch nicht sehr schnell, Hugo würde ihn köpfen, wenn er mit leeren Händen zurück kam (und dabei war es verflixt noch einmal nicht Daves Schuld, dass der blöde Ball im Nirgendwo gelandet ist!)

Anscheinend hatte Mr Auckland es ein wenig zu gut gemeint, als er in einem kleinen Wutanfall den Quaffel zum Teufel jagte. Allem Anschein nach, war er im verbotenen Wald gelandet. David hatte vergessen, wie das mit der Regelung war, ob volljährige Schüler nicht doch rein durften (denn David war im August 17 geworden), aber er beschloss, dass, selbst, wenn er nicht rein, durfte, er diese Regel einfach missachten würde. Einen Lehrer holen um den blöden Quaffel zu holen? Pfffff!
David landete vor dem Anfang des Waldes. So gruselig war er eigentlich gar nicht. Beim gehen raschelten die Blätter unter seinen Füßen und de Besen, den er hinter sich schleifte, zog eine Spur in den Boden. Wo war dieser blöde Ball gelandet? Er suchte überall den Boden ab, fand ihn aber nicht.
Das merkwürdigste war, dass er auf dem Weg Felicitas Dain traf, die ihm das merkwürdigste Grinsen der Welt schenkte. Als erst dachte er, sie wollte ihm Hauspunkte abziehen, wo er doch den verbotenen Wald betreten hatte, doch sie ging einfach an ihm vorbei.
Die Slytherins werden auch immer merkwürdiger, dachte der Gryffindor sich und ging weiter. Er wollte sich umdrehen und die Vertrauensschülerin fragen, ob sie nicht einen Quaffel hätte vorbeifliegen sehen, doch sie war schon weg. War wohl besser so. Er hat die Blonde noch nie leidern können.

Auf einer Lichtung fand er schließlich den Quidditch-Ball, ganz einsam und verlassen lag er dort, als hätte er nie etwas anderes getan.
"Da bist du ja!" sagte der Wellington und hob den Ball auf. Doch dann bemerkte er etwas anderes. Ganz in der Nähe war eine Schleifspur - und nicht die von seinem Besen, den er mittlerweile geschultert hatte. Nein, etwas wesentlich schwereres als ein einfacher Besen war hier entlang gezogen worden. Es war vielleicht irgendein Tier gewesen, dass seine Beute gefangen hatte, aber David hatte ein ungutes Gefühl. Ein sehr ungutes Gefühl. David stemmte den Quaffel in die Seite und folgte der Spur in den Wald. Je weiter er ins Geäst lief, desto dunkler wurde es und sogar der Wellington kam nicht umhin sich ein klein wenig zu fürchten. Schon seit der ersten Klasse erzählte man sich Gruselgeschichten über den Wald. Über seine Bewohner und was dort passierte. Du-weißt-schon-wer soll hier sogar mal gelebt und sich von Einhornblut ernährt haben. Der Gryffindor schauderte als er daran dachte.
Doch ihm begegnete niemand, als er der Schleifspur folgte. Weder ein Einhorn noch ein wildgewordener Du-weißt-schon-wer. Am Ende des Pfades, entdeckte er jedoch jemand anderen.
"Stella?" rief er, unsicher, ob er die Gestalt erkannt hatte. Als er näher kam, gab es jedoch keinen Zweifel. Da drüben lag die fehlende Jägerin und schien sich nicht rühren zu können.
"Stella!!" er kannte zu ihr und erschrak, als er bei ihr war. Mehrere kleine Spinnen hatten sich auf ihr und um sie gesammelt und schienen... Was zur Hölle machten sie da? Stella 'warm halten'.
Er ließ Quaffel und Besen fallen und bückte sich zu der kauernden Gestalt. Sie war verletzt: "Hey, Stella!" er versuchte mit ihr zu reden, sie zu wecken: "Hey! Hörst du mich?" er wischte eine Spinnen zur Seite und hob ihren Torso an. Er kniete nun neben ihr und hielt sie mit einem Arm. Ihre Kleidung und ihr Haar war durchnässt. Sie blutete an der Schläfe.
"Oh Gott", murmelte der Wellington. Er hatte kein Taschentuch oder etwas dergleichen um es auf ihre Wunde zu legen. Er hatte nur seinen dreckigen Trainingsumhang, den er ihr nicht ins Gesicht drücken wollte. Er wischte ihr das Haar aus dem Gesicht und haute ganz, ganz leicht auf die Wange, damit sie wieder zu sich kam. Es würde nicht weh tun, aber vielleicht würde sie die Berührung zurück rufen. War war kein Heiler auch nicht besonders gut in solchen Situationen.
Dann hörte auch David das näher kommende Klicken.

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Stella Diem
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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) Es kommt der Tag da tötet dich deine Neugier   Fr 10 Aug 2012 - 18:59

Wie gesagt, wäre die Gryffindor bei Bewusstsein gewesen, dann hätte sie sich über das alles gewundert. Wieso gewundert?
Weil Amnesia einem bestimmt nicht so gut tat.
Und vor allem weil es die unschöne Nebenwirkung besaß, einen alles vergessen zu lassen was in der letzten halben Stunde passiert war.
Sie würde nicht wissen, dass Felicitas Dain mit ihr geredet hatte. Sie würde ihre Bitte vergessen haben, die Tatsache, dass manche Slytherins wohl wirklich hinterlistig waren, so wie es das Haus beschrieb und sie würde nicht mehr wissen, dass Dain sie den Spinnen vorwerfen wollte.
Das letzte, woran sie sich würde erinnern können war, dass sie vor dem Training noch einmal tief durchatmen wollte und, dass sie sich einen genauen Zeitplan gemacht hatte, um Hugo nicht zu ärgern. Ihr Kapitän konnte es nicht leiden, wenn man zu spät kam.
Und er hatte sich garantiert aufgeregt, dass die Fünftklässlerin nicht kam, unter Garantie.
Stella würde sich bestimmt entschuldigen.
Das war ihre Art, sie würde, auch wenn sie nichts wusste, die bestmöglichste und ehrlichste Entschuldigung sagen, die ihr einfiel.
Sie hasste es andere zu enttäuschen. Mehr als alles andere.
Und ihren Kapitän und ihre Mannschaft wollte sie so oder so nicht enttäuschen.
Bestimmt nicht.
Aber das hatte alles nichts mit ihrer jetzigen Situation zu tun.
Ihr jetziger Status war: Achtung, Riesenspinnen.
Obwohl die jetzigen wahrscheinlich nicht so groß waren, die kamen später und mochten wohl irgendwie keinen Regen. Glück gehabt.
Aber selbst wenn, dann würde Stella relativ wenig davon mitkriegen, dass ein paar gefräßige Krabbelviecher sie fressen wollten. Sie wusste ja nicht mal mehr, dass sie überhaupt hier war. Aber so tief war ihr Bewusstsein dann auch nicht außer Gefecht gesetzt.
Jedenfalls holte sie da irgendwas, oder irgendwer, zurück.
Und das Erste was sie spürte, bevor sie überhaupt die Augen aufmachen konnte, war die Auswirkungen des Schlages, der sie außer Gefecht gesetzt hatte. So etwas wie eine Nachexplosion?
Dann der Regen, scheinbar war es immer noch am Schütten. Aber richtig denken, das konnte sie wirklich nicht.
Und dann war da jemand.
Sie öffnete ihre Smaragdaugen und blinzelte durch die Regentropfen, die sich fleißig an ihren Wimpern gesammelt hatten. Und erkannte eines ihrer Teammitglieder.
Dave.
Hätte sie über die Situation Bescheid gewusst (aber nein, Amnesia lässt auch keine kurzen Rückblicke zu) dann wäre ihr aufgefallen, was für ein Glück sie hatte.
Aber dazu war sie nicht in der Lage. Sie kannte doch die ganze Situation nicht.
"...Dave?", fragte sie leise.
Sie bemerkte, dass sie irgendwo im Wald waren. Verbotener Wald? Wie genau kam sie hierher? Okay. Nicht zu viele Fragen, dafür tat ihr Kopf zu weh.
David stützte sie jedenfalls und sie fühlte sich irgendwie schwach. Ach und ihr Kopf tat weh.
Und hier waren Spinnen.
Okay, jetzt kannte sie die Grundsituation. Und das Klicken, das sie hören konnte, das konnte ganz und gar keine gute Bedeutung haben.

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