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So 4 Nov 2012 - 0:18 von Felicitas Dain
Guten Abend liebe Leute!

Eine der bisher wichtigsten Ankündigungen wird heute gemacht. Unser Forum existiert seit ca. 2 Jahren auf forumieren.com. In der Zeit hat sich viel getan und manche User kamen, manche gingen und manche meldeten sich nie wieder. Um diese Tatsache aus der Welt zu räumen [und weil man in forumieren Foren recht wenig machen kann, was den Style betrifft] haben Lenna und ich auf dem Forumstreffen beschlossen, mit dem gesamten Board nach bplaced.net …

Kommentare: 1

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 [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes

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Alioth Lestrange
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BeitragThema: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   Fr 3 Aug 2012 - 12:03

Wer?

  • Alioth Lestrange
  • Emma Young]

Wo?
In einem verlassenen Raum im Kerker, nähere Beschreibungen im Text.

Verlauf:
Alioth ist in einem Raum, in dem alte Magie herrscht. Als diese Magie von Emma zerbrochen wird, ergreifen zwei Seelenstücke von ihm Besitz.

{Das ganze ist ein Zusammenschnitt und wurde in einem kleinen Privatnebenplay ausgespielt bzw. jetzt hier weiter fortgeführt.}

{{.ALIOTH LESTRANGE
Hier war er alleine. Hier, wo er sich wohl fühlte. Unter der Erde, dunkel, verborgen, voller Schatten. Kaum ein Schüler kannte den ganzen Kerker. Er selber hatte ihn auch noch nicht ganz erforscht. Doch dieses Zimmer mochte er am liebsten. Die Türe wäre ihm auf einem seiner Erkundungsgänge gar nicht aufgefallen. Dahinter war ein kreisrunder, niedriger Raum, indem ein einziges, leeres Regal stand. Ihn hatte dieser Raum immer fasziniert, da er sich ausgemalt hatte, wofür er wohl gebraucht worden war. Nach und nach hatte er die Wände abgetastet, auf der Suche nach etwas. Und er hatte dieses etwas auch gefunden. Er hatte einen Hebel betätigt, der Magie, uralte Gründermagie in den Raum leitete. Nur ein kleiner Teil, doch der reichte aus, um zu berauschen. Es war wie eine Droge, wenn er den Hebel betätigte tauchten Geschichten, längst tote Menschen vor seinem Auge auf, die diesen Raum mit Leben füllten. Das Regal war einmal für Zaubertränke gewesen, hatte er herausgefunden. Auch ein Buch hatte darin gestanden. Doch es war gestohlen worden. Jedes Mal, wenn er den Griff betätigte, schritt er einen Tag weiter in dieser Vorstellung. Deswegen war er auch hierhin gekommen. Er brauchte Ablenkung.

{{.EMMA YOUNG
Hm...Heute hatte sie irgendwie komische Vorstellungen von den Sachen die sie tun oder lieber auch nicht tun sollte. Es war wie ein Schleier, wie Nebel, so verdammt undurchsichtig...
Von allen Teilen des Schlosses waren ihr die Türme am Liebsten, sie mochte es einfach oben an den Fenstern zu stehen und alles überblicken zu können. Den Wald. Den Innenhof. Das Quidditchfeld. Die Häuser für Kräuterkunde. Für all das brauchte man meist verschiedene Fenster, verschiedene Blickwinkel. Es hatte alles etwas mit Weitsichtigkeit zu tun. Man durfte sich nicht so beschränken, auf das typische Ich gut, Du böse; denn eigentlich war das doch alles Unsinn. Sie hatte ihr Haus natürlich immer für das Beste gehalten doch mit Ravenclaw- und Huffelpuff-Schülern hatte sie sowohl früher als auch heute eine gute Beziehung geführt. Daher kannte sie auch die Keller, in denen der Huffelpuff-Gemeinschaftsraum lag. Emma war noch nicht in diesem gewesen, war aber mit ihren Klassenkollegen oft mit hinunter gegangen. Allerdings war da auch die Nähe zu den Kerkern. Faszinierte sie das Böse? Ein wenig vielleicht. Was ließ sie dann in den Kerkergängen stehen? Das wusste sie auch nicht. Hier war Gründermagie, Slytherin Magie, eindeutig, das spürte sie als Gryffindor Hauslehrerin noch stärker. Da fragte sie sich ob die beiden Gründer sich früher gehasst haben...Waren sie nicht befreundet gewesen? Emma hatte keine Ahnung. Hier zu sein war ein ungutes Gefühl, wirklich, sie sollte nicht hier sein. Aber sie war hier. Das war Fakt.

{{.ALIOTH LESTRANGE
Er betätigte den Hebel in der Wand. Da er schon seit über einem Jahr nicht mehr benutzt worden war, war er ein wenig eingerostet und klemmte. Alioth musste etwas Kraft aufwenden, doch er hatte es geschafft. Er setzte sich auch den Boden. Fühlte, wie Magie in den Raum floss und die Schatten vertrieb. Er wartete, was er heute zu Gesicht bekommen würde. Langsam aber sicher formten sich Gestalten aus dem nichts. Schatten, Umrisse, die Farbe bekamen. Zwei Menschen. Ein Mann, eine Frau. Sie hatte schwarze Haare, er ebenfalls. Fasziniert sah er ihnen zu.

{{.EMMA YOUNG
Hm.
Die Magie hier war stark, schien nie aufgebraucht zu werden und das war nun mehr als nur unheimlich. Aber immer noch kein Grund die Fassung zu verlieren. Emma war still. Das war ein komischer Moment, den man festhalten sollte, wäre man ein Zuschauer. Sie schien stärker, war ruhiger, gegen die Wand gelehnt, mit dem Blick an die Kerkerdecke, ihre Magie, die sich bei der Slytherin-Gründermagie hier nicht so wohl fühlte, hatte die junge Frau aus Miami noch besser als eigentlich unter Kontrolle. Sie dachte an Quidditch. Um sich abzulenken? Vielleicht. Vielleicht auch nicht... Sie lächelte stumm. Sie war ein Mensch der Gefühle. Des Mutes. Wie eine Gryffindor. Ein Mensch der Gerechtigkeit. Und kein Mensch des Hasses. Vielleicht ein Steh-auf-Männchen. Vielleicht jemand der Nerven hatte wie ein Garn, aber so wenig gebrochen werden konnte wie dreifach gesichertes Panzerglas. Ihr Lächeln schwand zwar ab und an, aber man konnte es ihr nicht nehmen. Würde Alioth das lernen? Wohl nicht. Er sah sowas nicht ein... Sie blickte sich um. Da war doch etwas. Sie ging schnelle Schritte auf diese komische Tür zu.

{{.ALIOTH LESTRANGE
Der Mann fasste die Frau unter das Kinn. Sie sah zu ihm hoch, unfähig, sich zu wehren, da sie in seinen Bann gezogen worden war. Ob sie es freiwillig tat wusste er nicht. Er hatte diese beiden noch nie gesehen. Es war nicht mehr das Mittelalter, das erkannte er, denn die Regale waren aus amerikanischem Holz gemacht worden. Alioth hatte gar nicht gewusst, dass man Möbel für Hogwarts importiert hatte, aber wer schlief auch schon gerne auf einem Bett, dass fünfhundert Jahre alt war? Er hörte Schritte, sie schienen so fern, kamen von außerhalb seiner Glasglocke. Die zwei Gestalten schienen sie nicht zu hören, also mussten sie in der Gegenwart passieren. Sie würden weitergehen, das taten sie alle doch immer. Er konzentrierte sich wieder auf den Mann, der der Frau etwas zumurmelte und sie dann küsste. Dies schien den Bann zu lösen, den sie klatschte ihm eine. Dann sah sie wieder in seine Augen und lächelte betört.

{{.EMMA YOUNG
Emma wurde ein wenig unruhig. VIelleicht sollte sie jetzt gehen? Vielleicht auch nicht.
Wohl eher nicht. Sie blieb vor der Tür stehen und legte vorsichtig eine Hand auf die Klinke.
Sollte sie das tun?
Wieso nicht?
Emma atmete tief durch. Die Amerikanerin zwang sich ruhig zu werden. Irgendwie würde sie stärker werden. Sie war kein Lamm. Oder wollte es zumindest nicht sein. Vorsichtig drückte sie die Klinke hinunter.
Und blieb still.

{{.ALIOTH LESTRANGE
Der Mann faszinierte ihn. Seine dunklen Haare und seine dunklen Augen schienen auch jetzt noch ihren Bann zu behalten. Die dunklen Locken fielen schwer über die Schultern der Frau. Auch ihre Augen waren dunkel, fast so schwarz, wie das Kleid, dass sie trug. Die Beiden, sie schienen etwas besonderes zu sein. Er trat näher, wagte es, wollte sie vielleicht berühren, was er noch nie getan hatte. Er hatte bereits seine Hand zu ihnen ausgestreckt, als das Bild abbrach.
Mit erhobener Hand, vorsichtig ausgestrecken Fingern fuhr er herum, zu der Tür. Sie war einen Spalt breit offen. Doch die alte Magie war nicht weg, sondern schwirrte immer noch im Raum herum und stürzte sich auf die einzige Seelenform. Ihn. Fuhr in ihn hinein und seine Augen weiteten sich, als er spürte, wie es in ihm pulsierte. Innerhalb eines halben Augenschlages hatte er seinen Zauberstab hervorgeholt und sprengte die Tür weg.
"WER IST DA? KOMM NUR RAUS... ICH WILL SPIELEN", er stieß ein hysterisches, raues Lachen aus, das er nicht von sich kannte. Er spürte, wie die Seelenstücke der Personen, die die alte Magie erzeugt hatte, in ihn gefahren waren. Sie ergriffen Besitz von ihm.

{{.EMMA YOUNG
Okay. War das unheimlich oder was?
Sie hätte hier einfach nicht hingehen sollen, so etwas dummes, so eine blöde Idee.
Verdammt. Das war nicht gut.
Emma atmete tief durch und wich gekonnt zurück als die Tür auf sie zuraste. Sie blieb dicht an die Wand gedrückt stehen und atmete ruhig ein.
O Gott.
Emma hatte irgendwie nicht grade Freude daran mit Alioth zu spielen.
Das war doch Alioth, oder?
Aber nun ja.
Sie war niemand der jetzt vor Angst wegstarb. Sie atmete tief durch und trat in den Türrahmen. Verdammt war der Typ durchgeknallt oder wie sollte man das beschreiben? Irgendwie kam ihr ihre Nationalhymne in den Kopf, wieso das denn.
O! say can you see
by the dawn's early light,
Schnell hatte sie ihren Zauberstab in der Hand und hielt diesen verteidigend vor sich. Nur ruhig bleiben, einen kühlen Kopf bewahren.


{{.ALIOTH LESTRANGE
Two worlds are waring in me, sang eine raue Frauenstimme in seinem Kopf. Eine zischende Stimme, hoch und doch irgendwie die eines Mannes beendete den Satz des Singsanges. Killing us now, raging inside. Seine Augen weiteten sich schlagartig, doch er musste in der Realität bleiben und die waren nicht die Stimmen in seinem Kopf. So, Schätzchen, sieh an, sieh an, du trägst sogar meinen Namen..., die Frauenstimme in ihm. Er zuckte ein wenig zusammen, sie klang so real, als ob jemand sprechen wüde, doch Emma ihm gegenüber schien davon nichts mitzubekommen. Sie hielt nur abwehrend den Zauberstab vor sich. Alioth merkte, wie die Zischende Stimme Kontrolle über seine eigene übernahm. Die Worte aus seinem Mund klangen nicht mehr nach ihm. "Du... Wagst es... Dich einem so würdigen Nachfahren zu wiedersetzen?", eine hohe kalte Stimme, die lachte. Was geht hier vor? fragte Alioth verzweifelt, in der Hoffnung, die Stimmen würden ihn hören. Jemand hat diese Magie utnerbrochen... Sie hält alle Seelen der Toten zusammen und ab und zu können wir dadurch noch einmal auf die Erde zurück. Die Frau sprach weicher zu ihm, als ob sie ihm seine Angst nehmen wollte. Und jetzt sind wir in dir, kleiner Lestrange. Wie ich sehe haben wir einen würdigen Gastgeber für unsere Seelen gefunden. Nicht wahr, meine teure? Alioth hörte ein Kichern. Und dann wurde ihm klar, wer von ihm Besitz ergriffen hatte und war freudig überrascht.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   Fr 3 Aug 2012 - 14:19

What so proudly we hailed
at the twilight's last gleaming,

Es war eine schöne Hymne. Ein wenig patriotisch zwar, aber schön.
Emma war schon immer musikalisch gewesen. Nicht so übertrieben, sie hatte früher oft Klavier gespielt und konnte dieses Stück auswendig.
Der Text der Hymne berichtete vom Sieg über die Briten im Unabhängigkeitskrieg.
Keine Natürlichkeit damals.
Die Amerikaner waren eine stolze Nation.
Und Emma war auch stolz. Und selbstbewusst. Und okay.
Das mit Lestrange war vielleicht unheimlich.
Und auch sie als ehemalige Gryffindor konnte diese total alte Gründermagie die irgendwie jetzt in ihrem Gegenüber war spüren. Natürlich.
Aber sie würde deswegen nicht schreiend wegrennen.
Whose broad stripes and bright stars
through the perilous fight,

Sterne und Streifen. Jeder übersteht den Kampf.
Selbst wenn du stirbst bist du noch dabei.
Im Himmel oder wie es die Muggel nennen.
Amerika war mutig, stark, stolz und nicht dumm. Selbstsüchtig, ein wenig, aber egal.
Sie hielt den Zauberstab weiter fest, und überlegte was sie tun sollte wenn er sie angriff.
Mal wieder.
O'er the ramparts we watched,
were so gallantly streaming?

Wacht über mich, flüsterte sie innerlich ihren Vorfahren zu.

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Alioth Lestrange
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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   Fr 3 Aug 2012 - 15:13

Sie schien nicht zu reagieren, so konzentrierte sich Alioth weiter auf die Stimmen in ihm. Auf den Mann, auf die Frau. Auf Bellatrix Lestrange und Tom Riddle. Denn es waren unverkennbar die Beiden, die zu ihm sprachen. Vielleicht war er aber auch nur so wahnsinnig geworden. Die Schatten hatten vielleicht seine Sinne benebelt, aber er sah die Schatten nirgendwo.
Bellatrix, er hat erkannt, wer wir sind! Ist das nicht wundervoll? Er scheint doch ein relativ intelligenter Spross von dir zu sein.
War das jetzt eine Beleidigung?! Außerdem kann er gar nicht von mir sein, ich habe nie Kinder bekommen, Herr!
Bellatrix, nimm doch alles nicht so ernst... Ach, stimmt. Vielleicht von Rabastan?
Das kann sein, er mochte schon immer die schönen Frauen, es hat mich auch nie interessiert, ob er geheiratet hat...
Könnt ihr eure Gespräche mal woanders hin verschieben? Ich wollte eigentlich gerade die da vorne fertig machen, beziehungsweise Bellatrix wollte das.
Ach, stimmt, das hätte ich fast vergessen. Wir dürfen der Kleinen doch noch einmal Angst machen, oder?
Die Beiden schienen keine Antwort abzuwarten, denn schon merkte Alioth, wie wieder Kontrolle über sein selbst genommen wurde. Er überließ der Seele das Feld, von der er annahm, dass es Bellatrix war und zog sich zurück. Im wahrsten Sinne des Wortes. Er sah immer noch durch seine Augen, doch er war unfähig, sich zu bewegen, doch tat er es. Er schien jetzt auch die Präsent Tom Riddles eher warzunehmen. Lehne dich zurück und genieße die Show!, riet er ihm.
"Soso, wen haben wir denn da... Eine kleine, verängstigte Ratte, wie NIEDLICH", ein Lachen kommentierte den, fast wie Ausspucken klingenden Ausspruch. "Crucio!", der Fluch traf daneben. Und dann ergossen sich eine Salve von Flüchen auf einmal über die Kräuterkundelehrerin. Alioth lehnte sich zurück und genoss die Show. In der Tat.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   Fr 3 Aug 2012 - 16:07

Okay er war jetzt also komplett durchgeknallt.
Ein wenig verrückt war der andere immer gewesen, ein wandelnder Molotowcocktail aus Eiseskälte, Skrupellosigkeit, Mordlust und leider auch an Intelligenz mangelte es ihm nicht.
Aber egal.
Das hier war ja jetzt wirklich zu viel. Was hatte der bloß geschluckt?
In Amerika gab es viele die Drogenprobleme hatte und Lestrange war nun mal Lehrer für Zaubertränke, also das ergab sich doch.
Wahrscheinlich keine Muggeldrogen obwohl es von denen ja viele gab.
Joints und Ecstasy und Hasch und Heroin und Cannabis und Koks und wie sie alle hießen.
Lernte man in der Muggelschule in Biologie, dem Muggelkräuterkunde.
Und sie selbst kannte diese Pflanzen ja auch.
Okay, Ecstasy war chemisch aber der Rest bestand aus getrockneten Pflanzen.
War ja auch egal.
Alioth war durchgeknallt und Punkt.
Obwohl die Stimme ja irgendwie ziemlich real schien.
Schizophrenie?
Soso, wen haben wir denn da... Eine kleine, verängstigte Ratte, wie NIEDLICH
Okay, Ratte hätte sie jetzt nicht direkt gesagt wenn sie an sich selbst dachte, aber was solls.
And the rockets' red glare,
the bombs bursting in air,

Sie sah den entgegenkommenden Flüchen entgegen und wich ihnen aus, fürs erste.
Dann dachte sie blitzschnell nach.
Okay, sie konnte den unverzeihlichen Fluch nicht zurückschleudern, aber abhalten, das sollte gehen.
"Protego.", sagte sie ziemlich deutlich und sofort zog sich ein Schutzschild über sie, das die kommenden Zauber erfolgreich abhielt.
Gerettet.
Fürs erste.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   Fr 3 Aug 2012 - 16:29

Die Salve von Flüchen brach ab, sobal er/sie/es, was auch immer er gerade war, merkte, dass Emma ein Schutzschild um sich errichtet hatte, dass den Flüchen standhielt. So ein Mist aber auch. Der gleiche Gedanke tauchte noch zwei Mal in ihm auf und es fiel ihm echt schwer, sich daran zu gewöhnen. Nun gut, er hatte diesen ganzen Kram auch erst seit wenigen Minuten am Hals, aber so langsam gewöhnte er sich daran. Doch plötzlich war wieder die Gedankenstimme von Bellatrix da. Und wäre er jetzt im Besitz seines Körpers, so wäre er kurz zusammengezuckt.
Ach, die kleine Kröte macht wirklich keinen Spaß. Hast du zufällig ein Messer bei dir?
Warum um alles in der Welt sollte ich ein Messer mit mir herumtragen?!
Dir muss man wirklich noch einiges beibringen... Eine Sichel hast du auch nicht, oder? Nein, ich sehe es schon an deinen Gedanken.
Bellatrix, es gibt einen Zauber, mit dem man Messer erzeugen kann, das weißt du doch, oder?, mischte sich jetzt auch der andere Zauberer in das Gespräch ein. Alioth stellte sich darauf ein, dass es so schnell nicht langweilig werden würde.
Herr, könnt ihr diesen Zauber nicht...
Er spürte, wie sein Körper getauscht wurde und dass die Seele von Bellatrix dichter an ihn herangerückt war.
"Verzeiht mir bitte das Wort, Ratte. Dies ist keine Bezeichnung für eine Frau wie sie..."
EY!, hörte er Bellatrix rufen.
"Allerdings werde ich sie nun töten müssen." Und in der Tat erschien ein Messer in seiner Hand.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   Fr 3 Aug 2012 - 16:52

Na gut.
Wenigstens etwas, sie war also doch keine schlechte Hexe.
Der Protego-Zauber hielt dem allem Stand.
Mit Abwehr-Zaubern kannte sie sich am besten aus, das musste man ihr lassen.
Und mit Pflanzen, natürlich.
Gave proof through the night
that our flag was still there;

Sie lächelte leicht in sich hinein und blickte starr zu dem anderen.
Bewiesen...dass unsere Flagge noch da war.
Hoffnung. Das war das Stichwort. Und Mut. Der war der Gryffindor geschenkt.
Verzeiht mir bitte das Wort, Ratte. Dies ist keine Bezeichnung für eine Frau wie sie...
Na super. Also zweifach Schizophren. War das nicht schon eine Identifikationsstörung?
Allerdings werde ich sie nun töten müssen.
Und wer hätte das gedacht, ein altmodisches Messer.
Das der sich nicht mal was neues ausdenken konnte.
Sie musste etwas tun, denn mit Messern konnte Alioth umgehen und wer immer da noch in seinem Körper war konnte das wahrscheinlich noch besser. Also war das nicht so gut.
Sie hob ihren Zauberstab.
"Petrificus Totalus.", sagte sie leise und beobachtete wie der Zauber auf den anderen zuschoss. Aber er war nicht grade gut platziert.
Sie wiederholte ihn noch einmal.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   Fr 3 Aug 2012 - 18:48

Mist, pass auf, diese Kröte schießt!, hörte Alioth nur von seiner begeisterten Kommentatorin. Aber die Warnung tat gut, denn er, alias der dunkle Lord, konnte zum Glück noch rechtzeitig ausweichen und verhinderte somit, dass der Körper in eine Starre geriet. Und das wäre verdammt deprimierend, zumal sie zu dritt in einem Körper waren und es selbst dann nicht schafften, ihn zu verteidigen.
So, wie ich sie kenne, schießt Emma noch einmal, riet er daher und sollte Recht behalten. Ein weiterer Zauber, leise gemurmelt, raste auf sie zu und zum Glück duckte sich sein Selbst rechtzeitig weg. Es fühlte sich komisch an, wie in einem Film, in dem er gefangen war und höchstens durch seine geistigen Kommentare heraushelfen konnte.
Hast du noch einmal Lust, das zu übernehmen, Bellatrix? Du bist geschickter, ich übernehme die Zauber.
Hey! Was mach denn ich bitteschön?
Pah, wenn du schon so ankommst, lieber Nachfahre, dann kannst du ja übernehmen.
Alioth fühlte sich mit einem Mal merkwürdig und dann spürte er seinen Körper wieder und hatte endlich Kontrolle über ihn. Irgendwie war es doch angenehmer und leichter. Doch dann sah er schon den nächsten Fluch und wich aus.
"Verdammt! Kann man mal nicht in Ruhe kurz sein? Achne, bei dir geht das nicht Emma, sorry."
MACH SIE FERTIG!, hallte es im Chor und er verdrehte kurz die Augen. Dann stürzte er sich mit einem Messer auf Emma und stieß sie mit aller Kraft nach hinten. Dabei glitt ihr der Zauberstab aus der Hand.
Klasse gemacht!
DAS ist mein Nachfahre... Darf ich jetzt übernehmen?
Von mir aus... Du kannst das besser...
"Verzeih mir, Emma, aber leider muss ich dich jetzt einer Irren überlassen..."
Und schon wurde er in sich zurückgezogen.
"Hör nicht auf ihn, ich bin nicht irre... Ich mag es höchstens, wenn andere Menschen leiden...", ertönte sogleich die raue Stimme.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   Fr 3 Aug 2012 - 19:13

Okay, wenn sie nicht wüsste, dass ihr keiner glauben würde, sie hätte längst das Ministerium benachrichtigt. Alioth gehörte vielleicht nicht nach Askaban, vielleicht noch nicht, sondern in eine dieser tollen Muggelanstalten. In bösen Englisch hieß das 'Funny-Farm', hier nannte man das einfach Irrenhaus, Irrenanstalt, Psychatrie? Jedenfalls in Behandlung.
Ein bisschen Gummizelle tat jedem gut.
Emma würde ihm auch so eine lustige gelbe Quietscheente schenken wenn er erstmal drin war. Eine sehr nervige Ente. Eine sehr, sehr, sehr nervige Ente mit einer amerikanischen Flagge drauf, darauf hatte sie verdammt nochmal lust.
Ja, er hatte eine Dissoziative Identitätsstörung. Davon hatte sie schon oft gehört.
Irgendwie konnte sie ihm das ansehen.
Seine Attacke allerdings nicht, der kam irgendwie unerwartet.
Hätte sie doch getroffen.
Verdammt.
O! say does that star-spangled
banner yet wave

Sie blickte ihn scharf an. Jetzt hatte sie auch keinen Zauberstab mehr. Blöde Sache.
Hör nicht auf ihn, ich bin nicht irre....Ich mag es höchstens wenn andere Menschen leiden
Die Stimme war wirklich anders geworden.
Okay, wurde sie jetzt auch schon bekloppt?
Sie musste einfach nur ruhig bleiben und das tat sie auch.
Einfach ruhig und mutig und...nun ja sie würde ja bald auch frei sein nur in welcher Verfassung, ja das war wirklich fraglich.
O'er the land of the free
and the home of the brave?

Freiheit. Mut...Gryffindor.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   Fr 3 Aug 2012 - 19:48

Sag der kleinen Gefälligst, dass sie aufhören soll, rumzusingen, das macht mich wahnsinnig, deklamierte ein genervter Lord Voldemort in seinen Gedanken. Er konnte also Legilimentik, auch wenn er in Alioth drin war? Sicher, man brauchte für diese Gabe ja nur seinen Geist, nicht wie bei einem Vampir, einem Werwolf oder einem Animagus. Und wenn der dunkle Lord dies konnte, dann konnte es ja auch Alioth... oder zumindest konnte er es im Sinne von Alioth tun.
Wie ihr wünscht mein Herr, kam es von Bellatrix zurück, die eigentlich damit beschäftigt war, Emma die Klinge an den Hals zu drücken und ihr irgendwas anzutun... Was auch immer sie wollte, schließlich hatte sie in Alioths Körper einen Freibrief. Sie war nicht in Gefahr, musste nichts verdeckt tun, damit sie nicht nach Askaban kam, das Zauberergefängnis, das wohl nie sterben würde. Alioth hoffte, dass es die Dementoren irgendwann taten. Konnte man einen Dementor vernichten?
"Schätzchen, ich soll dir ausrichten, dass du verdammt nochmal aufhören sollst in Gedanken irgendetwas vor dich herzusingen. Mich stört es nicht sonderlich, aber es gibt da jemanden, der ziemlich genervt davon ist, vielleicht sagt er dir es auch gleich selber. Allerdings läufst du dann Gefahr, umgebracht zu werden, was ich nicht will und was auch Alioth nicht will. Warum auch immer... Obwohl, wenn man dich so ansieht, kleines...", ein Kichern drang empor und es hörte sich verdammt komisch an, wenn ein Mann kicherte.
Kannst du das bitte unterlassen und einfach nur Lachen?, wies er daher Bellatrix daraufhin.
Ist ja schon gut, das Kichern erstarb sofort.
Dann sah Alioth durch seine Augen, wie das Gesicht von Stella näher kam, als ob Bellatrix sie mustern wollte, was sie wahrscheinlich auch tat.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   Fr 3 Aug 2012 - 20:04

Okay das war ja wirklich nicht normal.
Sie blieb ruhig und sah den anderen, die andere, was auch immer es war aus ihren großen braunen Rehaugen an. Ihre Bluse hatte sie heute schon zweimal repariert und hatte keine Lust sie schonwieder zerfetzt aufzufinden.
Für die Muggel war es teuer Stoff, Gucci oder so? Emma hatte da keine Ahnung von sie kaufte nur das was an ihr gut aussah und das tat diese Bluse.
Und Lestrange schien Spaß daran zu haben alles an ihr kaputt zu machen.
Und seine neuen ichs auch.
"Dann solltet...ihr(?) aufhören in meinen Gedanken herumzukramen...", sagte sie leise und lächelte ein wenig. Ach ja wieso solltet ihr mich nicht töten wollen? Ach ja Leiden, fast vergessen, lieber zu Tode foltern als einfach einen Strich unter die Rechnung machen.
Sie wandte ihre Oklumentik an, nur so um zu sehen ob es noch half und das tat es wirklich.
Immerhin etwas.
Wenn die sie töten würden dann würde zumindest Alioth nach Askaban wandern.
Vorrausgesetzt ihr Fehlen würde auffallen und der andere würde nicht das Halbe Ministerium einem Imperius-Fluch unterziehen.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   Fr 3 Aug 2012 - 20:14

Also bitte! Ich bin ja mal ein Mann, damit das wohl klar ist! Hätte Alioth einen Körper gehabt, so hätte er auch sicher lachen müssen. Bei der Grotesken Vorstellung, wie der dunkle Lord sein Geschlecht verteidigte. Um ehrlich zu sein war es Alioth egal. Oder gar nicht so aufgefallen, es war selbstverständlich gewesen, dass der Andere ein Mann gewesen war. oder noch ist. Ah, das war zu verwirren. Aber immerhin gibt sie Ruhe!
Mit einem genervten Aufseufzen leitete Bellatrix/Alioth die Botschaft an Emma weiter. "Ich soll dir von dem werten Herrn ausrichten, dass er ein Mann ist und ich die Einzige Frau unter den dreien... Ja, manchmal hat man es schon schwer... Aber er bedankt sich, dass sie Ruhe geben. Und ich würde mich bei ihm auch bedanken, wenn er mich jetzt mal meinen Spaß haben lässt", fügte sie vorwurfsvoll zurück. Dann sah sie Emma in dei Augen, legte die Hand an ihre Kehle und schlitzte langsam die Bluse auf, Knopf, für Knopf (und vielleicht auch ein wenig Haut, denn Blut rann am Rand entlang), dann fuhr sie mit einem Finger darüber und probierte ein wenig des Blutes, befand, dass es gut schmeckte.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   Fr 3 Aug 2012 - 20:23

Sie seufzte. Okay, da hatte der andere oder die anderen wohl etwas missverstanden oder so.
Ich soll dir von dem werten Herrn ausrichten, dass er ein Mann ist und ich die Einzige Frau unter den dreien..., sie seufzte nochmal leise.
"Ihr. Das ist auch die Mehrzahl von einer Person. Ihr seid doch mehrere."
Emma blieb ungewöhnlich ruhig. Das regte Alioth normalerweise am meisten auf.
Seine neuen Freunde auch?
Ob die wohl auch kleine gelbe Gummiquietscheentchen mochten? Sie konnte auch welche besorgen die verschiedene Geräusche machten. Inklusive der Nationalhymne von Amerika, England, Deutschland, Spanien und den Fidschi-Inseln. Mit süßen kleinen Flaggen drauf.
Sie würde jedem von Alioths kranken Persönlichkeiten Entchen schenken wenn er erstmal in der gelben Gummizelle auf der Funny Farm festsaß.
Ja, manchmal hat man es schon schwer
Oh das tat ihr jetzt aber verdammt leid. Oder auch nicht. Eigentlich tat ihr niemand von Alioths Leuten leid. Bei dem was er ihr angetan hatte, antat und antun würde bestimmt nicht.
Lieblingsfeindin, oder? Und sowas wie ein Opferlamm, nein, nicht mit ihr. Okay so würde es wieder kommen aber nun ja...
ber er bedankt sich, dass sie Ruhe geben. Und ich würde mich bei ihm auch bedanken, wenn er mich jetzt mal meinen Spaß haben lässt
Und da kam es auch schon.
Aber sie war es ja schon gewohnt aufgeschlitzt zu werden. Sie sah an die Decke und biss die Zähne zusammen.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   Fr 3 Aug 2012 - 20:35

Ihr. Das ist auch die Mehrzahl von einer Person. Ihr seid doch mehrere.
Bellatrix tätschelte sie auf die Wange. "Das hast du sehr gut erkannt, mein Schätzchen. Alioth hat das meine ich schon einmal gesagt... Warte... Er nennt mich grad Schleimerin, dann hat er es doch nicht gesagt. Ist aber auch egal, weißt du?"
{Bleibt die eigentlich immer so ruhig, wenn man sie foltert, Alioth?}, bemerkte Bellatrix so nebenbei, als sie fertig Blut getrunken hatte - war das nicht schlecht für den Organismus? - und endlich merkte, dass ihre Gegenüber leicht unbeeindruckt schien.
{Ja... Leider. Es scheint, als ob sie das inzwischen schon gewohnt ist. Und zusammen mit ihrer Sturheit ist das natürlich eine Schlechte Mischung, wie du wissen müsstest. Dann sei mal kreativ...}
Bellatrix rammte daraufhin ihr Knie der anderen in den Unterleib. Dabei vergaß sie allerdings, dass es ein männlicher Körper war, den sie benutzte und er um einiges stärker, das überraschte sie nun tatsächlich. Aber das machte ja schließlich nicht viel aus. Wenn Emma immer noch so ruhig bleiben würde, wusste Bellatrix ja Bescheid und konnte gezielt die Kraft einsetzen.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   Fr 3 Aug 2012 - 20:46

Autsch.
Egal.
Noch so eine nette Spezialität der Okulmentik von Emma. Sie konnte ihre Seele hervorragend von ihren körperlichen Schmerzen abhalten.
Sie erinnerte sich an früher als sie grün und blau geprügelt worden war von ihren Mitschüler(inne)n und ihr Körper ziemlich weh getan hatte.
Aber ihre Seele? Keine Chance. Da konnte man nur dran kratzen.
Kaputt machen?
Wie gesagt. Hoffnungslos.
Sie zuckte zusammen als eine weitere Schmerzbombe explodierte und zerbiss sich halb die Unterlippe. Verdammt das tat weh.
Egal.
In ihrem Kopf war sie weit weg.
Mit ihrem Onkel Conan um die Welt. Das hatte sie schon oft getan.
Emma versuchte Alioth (oder die andere Person die seinen Körper besaß) weiterhin standzuhalten. Klappte ja im Moment ganz gut.
Aber das hielt sie davon ab sich in ihre Mauern zurückzuziehen und das war nicht gut.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   Sa 4 Aug 2012 - 20:03

{Wie kriegt man die dazu, dass sie den Schmerz irgendwie ausschalten kann? Alioth, übernimm du mal, ich bin hier total nicht zu gebrauchen. Lass mich wieder ran, wenn du jemanden hast, der ein bisschen rumschreit, sich wehrt und das nicht wirklich toll findet.}
Alioth merkte, wie er - mal wieder - seinen Körper übernahm. Er musste sich erneut wieder kurz an alles gewöhnen, die Koordination und das Körpergefühl wieder ein bisschen hinbekommen. Aber Emma schien so abwesend, dass sie es schlichtweg nicht zu registrieren schien. Das verschaffte ihm natürlich Zeit und das erste, was er seinem Körper befahl, was er tun sollte, war, ersteinmal Abstand zwischen sich und die Kräuterkundelehrerin zu bringen. Er hielt sie jedoch mit einem Messer weiter an der Wand, sodass sie nicht weglaufen konnte.
{So, und was soll ICH jetzt bitteschön machen?}
{Noch nie etwas von weißer Folter gehört? Unsere Bellatrix hat leider nicht das Fingerspitzengefühl dafür. Ja, das hast du nicht, da brauchst du nicht so zu protestieren! Nun, auf jeden Fall richtet sie psychischen Schaden bei dem Opfer an. Du kannst sie in einen kleinen, dunklen, engen Raum bringen. So, dass man Panik hat, zu ersticken - es selbstverständlich natürlich nicht tut. Und komplett von der Außenwelt abgeschottet ist. Lass sie einen Tag, oder zwei darinnen, das richtet schon viel an}
{Gute Idee! Danke!}
Alioth wandte sich wieder Emma zu. "So, ich hab einen Tip von Beiden darinnen bekommen. Beziehungsweise meine herzallerliebste Vorfahrin", ein kleiner Protest erklang in ihm und er musste grinsen, "hatte schlichtweg keine Lust mehr... Imperio." Er befahl ihr stehen zu bleiben, während er diese Kiste erscheinen ließ. Ein Wasserreservoir war vorhanden und ein magischer Sauerstoffaustausch war da. Ansonsten würde sie komplett dunkel sein. Sie würde gezwungen sein, sich ein wenig zu ducken. Alioth befahl ihr, darein zu gehen und Emma tat es brav. Erst, als sie Platz genommen hatte und Hände und Füße fest waren, ließ er den Zauber los. "Viel Spaß darin... Ich werde in... ein, zwei Tagen wiederkommen. Eine schöne Erholung noch!", ein Lachen und er schlug die Tür zu.

Eineinhalb Tage später...

Den Anderen hatte er erzählt, dass Emma zu der Beerdigung einer Verwandten wollte, keiner hatte nachgefragt. Es war inzwischen später Abend und er begab sich in die verlassenen Gänge des Kerkers. Er fand diese schwarze Kiste und öffnete sie. Dann wartete er auf die Reaktion der Frau, die ihn ansah.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   Sa 4 Aug 2012 - 21:04

Hm.
In Ordnung, nun gut...sie hatte ihn wahrscheinlich zu sehr gereizt.
Jedenfalls wandte er den Imperiusfluch an und sofort verlor sie die Kontrolle über ihren Körper.
Nur über ihren Körper aber schon schlimm genug...Sie zitterte leicht und wollte sich wehren.
Keine Chance. Nicht den Hauch einer verdammten Chance.
Was hatte er jetzt bloß mit ihr vor...Bestimmt nichts gutes.
Und wenn er wirklich noch zwei Massenmörder in seiner sowieso schon kranken Seele hatte dann nun ja, happy birthday.
Das konnte ja etwas werden.
Die junge Frau begann schonmal eine seelische Mauer zu errichten.
Eine starke, natürlich.
Und da war ihr lustiges Spielzeug ja schon.
Eine Kiste. Also wirklich, so etwas altes...
Abgenutzt das waren diese Tricks, abgenutzt. Und natürlich kam sie in diese Kiste.
Die ersten paar Stunden war es nicht schlimm.
Sie war so oder so ziemlich müde von diesem ganzem Tag und weil sie schon sooft mit Conan gereist war (und das unter ganz anderen Umständen) kam es ihr gar nicht so unendlich eng vor. Es war verdammt eng. Aber nun ja.
Sie schloss die Augen und versank in eine halbe Bewusstlosigkeit.
Als sie aufwachte hatte sie dann schlussendlich jedes Zeitgefühl verloren und sie wusste auch nicht ob sie wach war oder träumte.
Aber sie war ja standhaft.
Und sie begann sich ein paar Geschichten zu erzählen, rein gedanklich natürlich.
Doch auch das wurde zu viel.
Und ihre Mauer bröckelte.
Ein wenig panisch schlich sich ein, ein wenig zumindest.
Und sie wurde mit der Zeit nur schlimmer...Und dann irgendwann...Nach einer unbestimmten Zeit öffnete sich die Kiste.
Wow Licht, das war etwas neues.
Man konnte ihr ansehen, dass die Mauer fast zerstört war und...dass sie lange brauchen würde um sie wieder aufzubauen. Man sah es in ihren Augen.
Ihren großen braunen Rehaugen.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   So 5 Aug 2012 - 14:58

Alioth blickte hinab in die rehbraunen Augen. Inzwischen wirkten sie gebrochen, als ob es einen Riss in der Mauer gegeben hatte. Der dunkle Lord schlief gerade etwas, er hatte den Nachmittagsdienst übernommen, sodass Alioths Geist ein wenig hatte schlafen können. Bellatrix hatte ihm gesagt, dass sie ihn aber zum Glück davon abhalten konnte, das Grab von Dumbledore auf den Wiesen NOCH einmal zu zerstören, weil es ein wenig auffällig gewesen wäre. Verbleibende Hexe freute sich übrigens gerade einen Keks, dass die Idee recht gut zu funktionieren schien. Allerdings war es für Alioth nicht genug, sie einfach nur ein wenig zu brechen, schließlich war er nicht der Mensch für halbe Sachen. Er verabscheute so etwas und wollte sein Werk vollenden, damit er danach getrost Emma als Untertanin handhaben konnte - oder zur Not sie in das Sankt Mungo abschieben konnte. Er hatte schließlich erste Leute unter den Imperius gebracht. Sein Ziel und das von Bellatrix und dem dunklen Lord war es, das Werk, dass er damals angefangen hatte, nun endlich zu vollenden. Und man fing schließlich in kleinem an.
"Ich sehe, du siehst sehr erholt aus, konntest du dich etwas entspannen? Guck mal, was ich hier habe... Essen! Ja, mach schön den Mund auf...", er riss ihren Kiefer hinunter und stopfte ihr das Brot in den Mund, sodass sie fast erstickte, aber nur fast - obwohl er nie halbe Sachen machte. "Ich löse deine Fesseln einmal, dass muss ja weh tun... Oh du hast kein Blut mehr in den Armen, na DAS tut mir ja Leid. Guck mal, du hast hier sogar eine Quietscheente. Leider leuchtet sie im Dunkeln nicht, aber sie gibt so lustige Geräusche von sich, alle zehn Minuten, sodass du dann hoffentlich wach bleibst... Vielleicht komme ich morgen wieder... Ich denke aber schon." Und mit einem Lachen warf er die Gummiente in die Kiste und knallte sie zu, um sie anschließend zu verriegeln.

Zwölf Stunden später

Er kam wieder, öffnete die Tür. Wartete erneut Emmas Reaktion ab.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   So 5 Aug 2012 - 15:20

Sie hatte eine lustige Beschäftigung gefunden nachdem er weg wieder weg war.
Wirklich, ihr ging es ganz gut damit soweit es einem Menschen in einer dunklen kleinen Kiste eben gut tun kann. Emma blieb ruhig.
Das konnte sie mittlerweile sehr gut. Und außerdem gab es ja immer irgendetwas an das sie denken konnte. Und ihr fehlen würde irgendwann ja auch auffallen.
Egal was Alioth erzählt hatte, normal war es nicht wenn man tagelang wegblieb...
Do you know what it's like when
You're scared to see yourself?

Sie lächelte leicht. Sie hatte keine Ahnung. Sie mochte sich selbst, eigentlich.
Ein paar Stunden vergingen.
Do you know what it's like when
You wish you were someone else

Nein. Eigentlich nicht. VIelleicht etwas stärker. Vielleicht ein bisschen besser.
Vielleicht ein bisschen offener.
Vielleicht.
Who didn't need your help to get by?
Hilfe...Hilfe war auch etwas was sie brauchte. Hier und jetzt.
Sowieso...
Do you know what it's like
To wanna surrender?

Ja...Sie seufzte und schloss die Augen, summte die Melodie und lächelte schwach.
Emma fragte sich wie lange noch.
Wie lange noch.
Sie war kein Mensch der verrückt wurde.
Aber sie hatte ein wenig Angst.
Die sollten sie gefälligst rauslassen. Bitte.
Sie würde auch aufgeben.
Die Stunden waren zu lang. Zogen sich wie Kaugummi. Und sie ertrug es nicht mehr lange.
I don't wanna feel like this tomorrow
I don't wanna live like this today
Make me feel better, I wanna feel better
Stay with me here now and never surrender
Never surrender

Gib nicht auf, hörte sie sich selbst in ihrem Kopf. Gib gefälligst nicht auf.
Und dennoch, das nächste mal als sich die Kiste öffnete war sie verängstigter.
Sie wollte raus.
Und Punkt.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   So 5 Aug 2012 - 15:32

{Sie hat sich erholt! Was für ein Müll!}, sagte der dunkle Lord zu ihm, als Alioth ihr in die Augen sah. Gerade war es Bellatrix, die seelenruhig vor sich hinschlief und endlich Ruhe gab. So jemand wie sie in sich drin zu haben war schon kein leichtes Schicksal, weil Beide einfach immer da waren. Aber sie halfen ihr.
"Und, wie geht es der lieben Madame? Hat sie die Einsamkeit genossen und ist zur Vernunft gekommen, alleine aus dem Grund, weil sie Hunger hat, oder hat sie Lust noch ein paar Monate hier zu verbringen? Ich meine, für mich wäre es kein Problem. Du hast viel verpasst in der kurzen zeit. Und nur die wenigsten werden dich vermissen. Es wird sowieso gerade nach jemand anderem gesucht. Jemand mit Familie, mit Freunden. Und die, die nach dir Suchen werden würden dies nicht lange tun."
Er sah sie an. Warum tötete er sie nicht? Das fragte er sich in letzter Zeit viel zu oft. Er sah keinen Gewinn in dem Tod von Emma. Schließlich war sie sein experimentierobjekt gewesen, schon seit sie klein waren und er hatte sich einfach so an diese Tatsache gewöhnt. Sie war seine erklärte Lieblingsfeindin. Und etwas, dass man mochte zu hassen brachte man schließlich nicht um. Emma war zwar reinblüter, aber sie war eine Herausforderung. Bellatrix Durst konnte sie bei den Muggeln stillen, zu denen sie in seiner Gestalt manches Mal jetzt appariert war.

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   So 5 Aug 2012 - 15:46

Emma blickte ihn mit ihren großen Augen an.
Sie seufzte und ihr schwaches Lächeln löste sich auf der Stelle auf.
Das war nicht gut.
Sie würde aufgeben. Es hatte keinen Sinn.
Sie wollte nicht noch länge hier bleiben.
Eingesperrt. Eingeengt...und irgendwie auch hungrig. Ein wenig zumindest.
Bei Conan hatte sie auch nicht viel gegessen. Besonders nicht wenn sie unterwegs gewesen waren. Also war sie es irgendwie gewohnt ein paar Tage lang wenig oder nichts zu essen.
Es war als wäre ihre Mauer kaputt.
Kaputt.
So kaputt.
Und, wie geht es der lieben Madame? Hat sie die Einsamkeit genossen und ist zur Vernunft gekommen, alleine aus dem Grund, weil sie Hunger hat, oder hat sie Lust noch ein paar Monate hier zu verbringen? Ich meine, für mich wäre es kein Problem. Du hast viel verpasst in der kurzen zeit. Und nur die wenigsten werden dich vermissen. Es wird sowieso gerade nach jemand anderem gesucht. Jemand mit Familie, mit Freunden. Und die, die nach dir Suchen werden würden dies nicht lange tun.
Na klar. Emma hatte genug Leute die sich um sie kümmerten, okay, die meisten waren in den Vereinigten Staaten aber nun ja. Man konnte nicht sagen, dass sie keine Familie und Freunde hatte. Das war nämlich nicht war.
Sie gab trotzdem aus. Sollte er sie eben töten. Sie wollte nicht sterben, aber...
"Du...du hast gewonnen."

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   So 5 Aug 2012 - 19:37

Es waren die schönsten drei Worte, die sie zu ihm sagen konnte. Ich liebe dich? Voll out. Du hast gewonnen, das war endlich mal Musik in seinen Ohren und er fühlte den ersten seiner Triümpfe und er schmeckte gut und fühlte sich toll an. Es war besser, was er geschaffen hatte, als das, was die Schatten für ihn getan hatten. Sie hatten sich zurückgezogen, als sie die mächtigere Präsenz zweier großer Zauberer verspürt hatten.
"Das hört sich doch wundervoll an."
Er löste alle magischen Barrieren, die Emma in der Box gehalten hatten. Zuvor nahm er alsp das quietscheentchen wieder an sich und verstaute es in seinem Inventar. Emma trat hervor und er holte ihren Zauberstab hervor.
"Ich werde dich mit einem Zauber belegen, der dich für drei Minuten bewegungsunfähig macht. Und dann gehst du hoch. Die anderen nehmen an, du warst auf einer Beerdigung... Und dir wird niemand glauben", er lachte sie aus , warf ihr den Zauberstab vor die Füße.
Dann drehte er sich herum und ging aus dem Raum. Das Regime beginnend. Denn nur wenige wissen, dass die Entführund von Cheza durch Felicitas Dain nicht der alleinige Grund für den Anfang des Regimes war.

tbc: Aus dem Play heraus

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BeitragThema: Re: [Vergangenheit] Der Anfang des Regimes   So 5 Aug 2012 - 19:46

Hm.
Das hatte ja wirklich gut geklappt, sagte sie sich selbst als sie nach einigen Minuten, in denen sich der andere längst aus dem Raum begeben hatte, ihren Zauberstab wieder in ihrer Hand hielt. Eins A Schauspielleistung.
Ja.
Sie war wirklich mit ihrem Nerven am Ende.
Teilweise.
Ein wenig.
Trotzdem oskarreife Leistung. Ihre Mutter wäre wirklich stolz auf sie.
Aber ihrem Stolz hatte es geschadet.
Es war ein tiefer Schnitt, was heißt ein tiefer Schnitt.
Ein totaler Schnitt.
Sie seufzte. Aber sie würde es wieder gut machen.
Sie würde gewinnen.
Das wusste die Amerikanerin nur zu gut.
So etwas lernte man wenn man in den Vereinigten Staaten zu Hause war.
Dass man nicht aufgeben durfte.
You make me feel better
Stay with me here now and never surrender

Never Surrender.
Gib niemals auf.
Wage es nicht dich noch einmal so schwach zu präsentieren.
Wage es nicht.
Natürlich würde ihr niemand glauben. Oder doch? Sie kramte nach einem Fläschen in ihrer Tasche und entzog sich diese Erinnerung, verstaute den Faden sicher in dem kleinen Gefäß bevor sie es wieder in ihre Tasche fallen ließ.
Dann disapperierte sie. Nur weg. In die Bibliothek vielleicht, über einen Plan nachdenken.

---> aus dem Play

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