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SEHR WICHTIGE ANKÜNDIGUNG
So 4 Nov 2012 - 0:18 von Felicitas Dain
Guten Abend liebe Leute!

Eine der bisher wichtigsten Ankündigungen wird heute gemacht. Unser Forum existiert seit ca. 2 Jahren auf forumieren.com. In der Zeit hat sich viel getan und manche User kamen, manche gingen und manche meldeten sich nie wieder. Um diese Tatsache aus der Welt zu räumen [und weil man in forumieren Foren recht wenig machen kann, was den Style betrifft] haben Lenna und ich auf dem Forumstreffen beschlossen, mit dem gesamten Board nach bplaced.net …

Kommentare: 1

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 Vor dem Kamin [Gryffindor]

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David Wellington
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BeitragThema: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Fr 2 Sep 2011 - 17:58

cf: Große Halle, Slytherintisch

Eigentlich hatte er nicht vor Liz flüchten wollen...
Nein, sie war seine Freundin, aber Stella und Liz waren einfach zu verschieden um im Umkreis von 10 Quadratmetern zusammen zu existieren.
Er fragte sich ob Liz wütend war. Dann wohl eher nicht. Liz war nicht unbedingt der Typ Mensch, der Leute wegen Freunden des selben Hauses in Brand steckte. Was hatte er immer nur für bizarre Beispiele? Wieso konnte er keine Beispiele mit Einhörnern und Elfen machen? irgendwas, was sich nicht so anhörte, wie 'Leute in Brand stecken'. Er war wohl noch müde.
Er ging mit Stella die ganzen verdammten Treppen hoch (WARUM war der Gryffindorgemeinschaftsraum in einem Turm?!?) und kam schließlich bei der Fetten Dame an, der er beiläufig das Passwort zumurmelte. Stella folgte ihm. Stillschweigend gingen sie also in den roten Raum der Gryffindors, wo Dave sich tief seufzend auf eine der Couchen schmiss. Er gähnte einmal und streckte sich dann.
"Maaaan, bin ich müde... wie war dein Abend eigentlich so?", fragte er Stella dann.
Sicher ebenfalls weniger aufregend... Stella war nicht unbedingt der Typ, der sich zur Besinnungslosigkeit soff. Jedenfalls hatte er Stella noch nie feiern sehen. Na ja, wer weiß, vielleicht hatte er das, doch im Rausch ganz vergessen, dass Stella anwesend war... alles war möglich. Allerdings hoffte er das nicht.

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Fr 2 Sep 2011 - 18:10

Stella war schon etwas erleichtert, nicht mehr bei der Slytherin zu sein.
Nein, sie hatte nichts gegen Liz, keine Frage, dafür kannte sie sie zu wenig und außerdem wirkte sie nicht gerade in irgendeiner Weise bösartig.
Aber Stella konnte sie auch etwas verstehen, ihre Art ging einigen Leuten eben auf die Nerven.
Ob sie mal versucht hatte, sich zu ändern?
Wohl eher nicht.
Sie war zufrieden gewesen, trotz der Kritik, die auf sie herniederprasselte, und zwar in annormalen Mengen. Von ihrer Familie besonders, aber auch von einigen Schülern.
Aber nun...Nein, sie wollte keine Selbstzweifel bekommen.
Dafür war sie nicht der Mensch.
Sie hatte es geschafft, auf dem Weg nichts zu sagen, wieso, dass wusste sie selbst nicht.
Stella betrat den Raum und beobachtete still, wie sich Dave in eine der Coachen warf.
Er war wohl wirklich ziemlich geschafft, aber das hatte wohl weniger mit seinem Job als Captain als mit seinen Feiern zu tun.
Stella feierte eher weniger, klar, manchmal machte sie mit, besonders wenn sie in der Saison ein Spiel gewannen, dann war sie ganz klar dabei, aber sonst...
wie war dein Abend eigentlich so?
"Nicht sonderlich aufregend...Ich war noch mit Yuki draußen...Aber nur etwas..."
Sie erinnerte sich urplötzlich an ihren komischen Traum. Der hatte doch wohl hoffentlich keine Bedeutung, oder?
Stella setzte sich gegenüber von Dave hin.
Sie sollte nicht sonderlich lange bleiben, wegen Star, beschloss sie.

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David Wellington
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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Fr 2 Sep 2011 - 18:40

Er sah Stella an, dass sie sich viel wohler fühlte, hier im Raum der Gryffindors.
Zugegeben Slytherin war auch nicht unbedingt seine Welt aber Liz war nun mal eine Slytherin. Die anderen des Hauses waren ihm so ziemlich egal.
Ufff.... Kater.... er war müde... und hungrig... er hatte das Gefühl Kanisterweise Wasser bechern zu können. 3 Liter auf Ex. Blöde Hauselfen... Was Hogwarts sich an einem verkaterten Samstag alles leisten konnte...
Auf dem Weg in die Halle waren die Yuri Lee begegnet, die David so geflissentlich ignoriert hatte, dass es schon auffällig gewesen war. Diese verdammten Lees... Allerdings war Yuri seine beste Freundin im Vergleich zu ihrer älteren Schwester. Wenn sich die Chance bieten würde Mikas Kopf umzudrehen, eine kleine Chance, irgendwann - und es würde geschehen! OK... wie war das mit brutal-bizarren Beispielen? Menschenskinder, wenn er so weiter machte, dann... was eigentlich? Ach, keine Ahnung, es gab ihm einfach ein ungutes Gefühl.

Stella antwortete, wie erwartet, dass ihr Abend eher ruhiger gewesen war.
Sie setzte sich gegenüber von ihm. Vielleicht hätte er den gestrigen Abend mit Stella verbringen sollen...?
"Ja... ich kann mich leider nicht mehr so gut an gestern erinnern", er lachte leise.
"Wenn ich mich erinnern könnte, könnte ich vielleicht auch eine etwas spannendere Geschichte erzählen", die er ihr sicher nicht erzählen würde.

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Sa 3 Sep 2011 - 19:04

Ja... ich kann mich leider nicht mehr so gut an gestern erinnern
Er lachte leicht.
Es war Stella klar gewesen, dass sein Abend nicht sonderlich ruhig gewesen war.
Dave war viel eher ein Partymensch als sie, obwohl sie auch nichts gegen feiern hatte.
Sie übertrieb eben eher weniger, besonders mit dem Trinken.
Es war ihm anzusehen, dass er fertig war.
Sie wollte ihn eigentlich nicht alleine lassen, aber das war nur ihr Egoismus, der sich meldete, denn sie wusste, dass er Ruhe brauchte.
Und außerdem wartete Star noch auf sie...Ob jemand ihr geschrieben hatte?
Ihre Eltern bestimmt nicht...Jemand anderes?
Sie fühlte sich plötzlich ein wenig einsam und sie wusste, dass man ihr das ansah.
Sie sollte losgehen. Eigentlich. Irgendwie.

"Wenn ich mich erinnern könnte, könnte ich vielleicht auch eine etwas spannendere Geschichte erzählen

Jeder wusste irgendetwas über Daves Abende, auch wenn sie selbst sich nicht da einmischte. Jeder erzählte auch etwas anderes.
Sie lächelte ihn leicht an.
"Ich muss noch zum Eulenturm."

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   So 4 Sep 2011 - 8:23

Stella war eher still, wie sie da saß.
Er nahm es ihr nicht übel, auch Dave quatschte dämliches Zeug daher, wenn auch nur wegen Überkaterung, Dehydrierung und Hunger. Nicht zu vergessen Müdigkeit. Vielleicht sollte er es demnächst nicht mehr so ganz wild zugehen lassen. Die Schule fing bekanntlich wieder an und auch, wenn er nur vier ZAGs geschafft hatte, so musste er doch mindestens in allen vieren Ohnegleichen erreichen. Wenn er nochmal in die 5. Klasse könnte, so würde er sicher ein wenig mehr für seine ZAGs lernen (na ja , wer weiß, ob er das wirklich tun würde), dennoch bereute er seine sorglose Art. Was sollte er einmal werden, wenn er dieses Jahr die Schule verließ? Natürlich wusste er, was er werden wollte, seitdem er dem Quidditch-Team in der vierten Klasse beitrat. Quidditch-Profi. Das war ein Traum. Es war dennoch nicht gesagt, dass alles so lief, wie er es wollte. Im Moment gab es ausgezeichnete Spieler in der Britisch-Irischen Liga (das wusste er, weil er die Liga verfolgte als ginge es um die Erziehung seines Kindes) und die Ballycastle Bats, seine Lieblingsmannschaft, suchte im Moment keine neuen Spieler. Überhaupt hatte er nichts davon gehört, dass überhaupt einer der Spieler aus der Liga sich zur Ruhe setzten wollte. Sollten die Mannschaften ihn also annehmen, dann wohl eher als Auswechselspieler - falls einer der regulären Spieler ausfallen sollte - so lange bis tatsächlich jemand aussteigt.
Und was sollte er so lange machen? Wenn er ein Ohnegleichen in VgddK bekam und das Ohnegleichen in Muggelkunde hielt, vielleicht konnte er dann ja Bodyguard werden und wichtige Personen dann auch auf außermagischen Missionen begleiten. Oder er könnte Reitlehrer werden. Er könnte sich in Hogwarts als Flugstundenlehrer bewerben.
Wenn alle Stricke rissen, so hatte er zumindest noch sein Zuhause. Farmer konnte er jederzeit werden und sozusagen die Familientradition weiterführen. Na ja, er hatte wirklich nichts gegen das Farmer sein, nein, er fand es war eine schöne Beschäftigung, allerdings hatte er für sich selbst etwas anderes vorgesehen...

Nach einer Weile meinte Stella dann, dass sie wohl zum Eulenturm musste.
Er setzte sich auf und wollte ihr bedeuten zu bleiben, doch er sah ein, dass er wohl nicht gerade die beste Gesellschaft für den Moment seit. Klar, dass sich Stella da bei ihm langweilte. Auch wenn ihm ihre Gesellschaft sehr angenehm war.
"Sicher, also dann... wünsche ich dir noch viel Spaß".

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   So 4 Sep 2011 - 9:33

Ja, sie sollte wirklich los.
Star wartete nicht sonderlich gerne, nach fast 6 Jahren wusste sie das sehr wohl.
Auch wenn sie so eine Vorahnung hatte.
Hoffentlich war nichts allzu schlimmes passiert...
Stella sah zu Dave, der sich jetzt aufgesetzt hatte.
Sicher, also dann... wünsche ich dir noch viel Spaß
Eigentlich wollte sie nicht gehen, aber dann wuchs die Wahrscheinlichkeit, dass Star beleidigt sein würde und das war bei den Krallen und dem Schnabel ihrer Eule wirklich nicht toll.
"Danke...Du solltest versuchen, dich etwas auszuruhen...Sag mir einfach, wenn irgendetwas ansteht, das mit Star dauert nicht allzulange."
Sie lächelte leicht und stand langsam auf.
Dieses Zögern ging ihr doch selbst auf die Nerven...und es verwirrte sie.
Aber...was sie fühlte, das war ihr klar. Leider? Oder doch nicht?
Verwirrung eben.
Tja. Stella hob ihre Tasche vom Boden auf und blickte Dave leicht lächelnd an.
"Bis später..."
Sie durchquerte schnell den Gemeinschaftsraum und verließ diesen.

Arrow Die Eulerei

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   So 4 Sep 2011 - 15:32

"Bis später..." meinte dann auch David und wiederholte praktisch nur, was Stella sagte - da er selbst keine Ahnung hatte, was er sagen hätte sollen. Was 'cooles' was er den Mädels sonst sagen würde, kam irgendwie alles andere als intelligent rüber - jedenfalls bei Stella.
Ach verdammt, wieso konnte er mit Stella nicht, wie mit jedem anderen Mädchen umgehen?
Weil Stella nicht 'jedes andere Mädchen' war. Sie war anders.
Er sah Stella langsam davon schreiten und er sah ihr nach, bis er sie nicht mehr erkennen konnte. Danach ließ er sich wieder in die Couch fallen, die für seine Körpergröße sogar ein wenig zu klein war. Seine Füße ragten über die gegenüberliegende Lehne hervor.
Er verschränkte die Arme hinterm Kopf und starrte die Decke an. Er hatte versucht nachzudenken. Über was wusste er nicht. Vielleicht Stella. Vielleicht Liz. Vielleicht Quidditch. Vielleicht auch nur über ihn selbst. Doch ehe er sich versah, war er eingeschlafen.

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   So 4 Sep 2011 - 17:49

Die Eulerei Arrow
Diese schlechte Vorahnung war geblieben, das hatte selbst die Fette Dame gemerkt.
Sie hatte nicht viel zu Stella gesagt, die wie gebannt auf den schwarzen Umschlag zwischen den anderen starrte und nur ganz beiläufig das Passwort murmelte.
Dann trat sie ein und schloss das Portal vorsichtig wieder.
Das kann nicht gut sein. Kann dieser Brief etwa...
Stella sah sich um und konnte Dave ausmachen.
Er schlief, also bemühte sie sich leise zu sein und setzte sich auf eine der anderen Coachen.
Dann machte sie zuerst einmal den anderen Umschlag auf.
Sie holte das zusammengefaltete Blatt hervor, faltete es auf und begann zu lesen.
Automatisch hob sie eine Augenbraue, als sie den zum Großteil durchgestrichenen Text der Slytherin las. Was die wohl genommen hat? Aber...wenn sie sich entschuldigen will...Wie war das noch mal...Vergib deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen...
Das war schon belustigend...Ihre Sorge wegen dem anderen Umschlag wich für eine Weile.
Lächelnd faltete sie das Blatt wieder zusammen und verstaute es wieder im Umschlag.
Sie würde es niemandem zeigen, weil sie auf die Schulsprecherin Rücksicht nehmen wollte.
Dann zu dem nächsten...Bitte, bitte las es nicht sein, was ich denke..., flehte sie innerlich und das Lächeln verschwand von ihrem schmalen Gesicht.
Stella zögerte. Sie hatte so eine Ahnung, was kommen würde und sie wusste, es würde ihr nicht gefallen. Der schwarze Umschlag ging fast von alleine auf.
Schon als sie die Karte saß bekam sie einen Stich ins Herz.
Die Karte war glänzend weiß und sie faltete sie langsam auseinander.
Aus der Karte war ein kurzes Blatt angeklebt und sie konnte ganz klar Roxas Schrift erkennen, doch als sie begann zu lesen, war es, als würde alles zusammenbrechen.
Hiermit müssen wir ihnen mitteilen, dass ihre damalige Kindheitsfreundin den Kampf gegen den Lymphknotenkrebs verloren hat...
Weiter kam sie nicht.
Roxa, dachte sie. Nein...nein, bitte...
Sie biss sich auf die Lippen und spürte wie ihr die Tränen in die Augen schossen.
Stella las die Karte nicht weiter. Sie knibbelte mit leicht zittrigen Händen das Blatt ab.
Stella. Stella, Stella, es tut mir wirklich Leid, dass ich mich nicht mehr gemeldet habe. Seit dem Umzug meine ich. Eine richtige beste Freundin hätte sich gemeldet.
Ich habe dich nicht vergessen, nein, wirklich nicht. Ich hoffe, du glaubst mir, aber ich hatte auch etwas Angst dir zu schreiben. Wegen deiner Familie. Das war kindisch, das weiß ich jetzt. Nur...leider habe ich es zu spät begriffen. Es tut mir so Leid...Aber ich...lange hab ich nicht mehr. Deswegen musste ich dir schreiben. Es klingt so doof, aber ich will nicht, dass du traurig wirst, denn das bin ich nun wirklich nicht wert. Ich habe immer gedacht, du bist besser dran und mit deiner Art findest du schnell Freunde. Das ist doch auch aufgetreten oder? Dann mach dir diese Art nicht kaputt. Man weint nicht, als Sonnenschein, weißt du und das bist du nun mal. Du wurdest doch dafür geboren, mich hast du auch immer fröhlich gemacht...Es tut mir Leid...

Roxa
Die Tränen liefen. Still...Ruhig und unauffällig.
Stella konnte es nicht fassen, aber die Realität holte sie schnell wieder ein.
Roxa war tot. Sie hatte schon seit so vielen Jahren nicht mehr von ihr gehört, sie hätte nie gedacht, dass es so wehtun würde. Aber sie hatte ja auch noch nie jemanden verloren.
Nicht für immer.
Leise zog sie die Beine an den Körper und versenkte ihren Kopf in ihren Knien.
Das Gute-Laune-Mädchen weinte stumm.

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Miyuki Osawa
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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   So 4 Sep 2011 - 18:52

Arrow Eingangshalle

Yuki hatte das komische Gefühl der Beklemmung nicht verloren. Warum sollte Cheza soetwas tun? Klar, Felicitas hatte sie angestachelt und Yuki wusste, das Felicitas nicht der netteste Mensch war. Aber Yuki soll es recht sein. Se ollte kein Urteil über andere Mnexchen teilen. Sollten diese tun was sie wollen und wenn sie über das Zeil hinausschossen würde Yuki ihnen einfach ein paar Hauspunkte abziheen und dann würde diese merken, dass sie etwas falsch gemacht hatten und sie würde es ihnen freudig berichten. Hauspunkte war eben kein Schmerz den sie ihnen zusetze und damit hatte sich die Sache auch gegessen.

Yuki sagte das Passwort bei dem Portrait der fetten Dame und diese machte den Durchgang frei und Yuki bedanke sich, wie sie es die letzten sechs Jahre auch getan hatte, wenn sie den Gemeinschaftsraum ihres Hauses betrat. Sie ging auf den rot-goldenen Teppich und trat in den ihr so vertrauten Raum, der in den schönen Farben ihres Hauses geschmückt war. Sie hatte nicht wirklich eine Vorstellung warum sie hierher 'geflüchtet' war, doch hier fühlte sie sich wohl. Es war ihr Rückziehort und hier ging sie immerwieder her. Sie betrat also den Raum und grüßte ein paar 3.Klässler, die ihr entgegenkamen. Die Asiatin ging weiter und sah schon von weitem ihre beste Freundin Stella. Sofort erschien ein Lächlen auf ihrem Gesicht und sie ging schnell auf diese zu. "Stella!!" Kurz vor ihr stockte sie. David Wellington war hier. Er schlief zwar, doch schon jetzt spürte sie ein Gefühl, das ihr den Hals zuschnürte. Ihr Herz setzte kurz aus und sie wollte schon umkehren, als sie Stellas Gesicht sah. Tränen. Das war das ungewöhnlichste was Yuki je gesehen hatte. Nicht die Tränen, eher die Tränen in Stellas Augen. Yuki ließ das Buch fallen, das sie getragen hatte und lief auf Stella zu.
"Stella!! Was ist passiert?",
sie drückte ihre Freundin an sich um streichelte ihr den Kopf. Egal was passiert war, Yuki würde nicht von Stellas Seite weichen, denn Stella wusste auch, das sie Yuki alles erzählen konnte und andersherum.

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   So 4 Sep 2011 - 19:06

Stella hatte nicht aufgesehen, als Yuki hereinkam.
Sonst hätte sie sich wahrscheinlich für diese Unhöflichkeit entschuldigt, aber jetzt...
Sie wusste, dass sie es akzeptieren musste, aber nie war ihr etwas so schwer gefallen wie das.
Roxa. Die Spanierin war sich bewusst, dass Roxa tot war.
Es war so. Sie hatte es gespürt, irgendwie und jetzt hatte sie diese Gewissheit.
Der Tag machte sie fertig...Erst Dain und dann noch mal Dain...
Diese Verwirrung wegen Dave, ihre Verwunderung wegen Dains Brief und jetzt das.
Stella!! Was ist passiert?
Sie blickte auf und sah in das besorgte Gesicht ihrer Freundin.
Wenigstens hatte ihre Mascara gehalten. Aber das war jetzt ihr wenigstes Problem.
Noch immer bemühte sie sich leise zu sein, um Dave nicht zu wecken.
Sie merkte, wie Miyuki sie leicht an sich drückte.
"Ach...Yuki..."
Stumme Tränen liefen ihr unaufhörlich über ihre Wangen.
Sie versuchte verzweifelt sie zurückzuhalten.
Schließlich versiegten sie.
Würde es etwas bringen, wenn sie sich ihr öffnete?
Sonst brachte es auch immer etwas. Yuki war der Mensch, der ihr am vertrauenswürdigstem erschien. Das war einfach so. Andere Leute waren ihre Bekannten, wenige ihre Freunde, zu denen eigentlich nur Yuki, Dave, Lenna, Leila...
Aber Yuki war davon ihre Beste Freundin.
Das sie Roxa verloren hatte, riss an ihrem Selbstbewusstsein.
Obwohl sie sie so lange nicht gesehen, nichts von ihr gehört hatte...

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Mo 5 Sep 2011 - 17:23

Yuki saß nur neben Stella und streichelte diese. Was was nur geschehn was ihre beste Freundin so traurig gemacht haben konnte? Yuki mochte es sich garnicht vorstellen, denn wenn diese Nachricht selbst ein so frhnliches Mädchen zum weinen brachte würde das bei ihr sicher genauso sein. Yuki wareinfach nur da. Mehr konnte sie nicht machen. Sie gab Stella ihre Wärme und das Gefühl dr Geborgenheit und genau das brauchte mn doch in so einer Situation oder nciht? In Yuki machte sich ein schlechten Gefühl breit, da sie ja immernoch nicht den Grund wusste und da sie genau vor David saß. Dem Jungen, den sie schon so lnge ignorierte, damit sie nicht zu viel Hoffnung aufbrachte, doch Stella brauchte sie gerade und nur das zählte. Egal war David, egal war Cheza oder Felicitas. Felicitas! Vielleicht war sie der Grund für die Tränen, die unaufhörlich über Stellas Wangen liefen.
Ach...Yuki...
Die Worte klangen so verzweifelt, so traurig das Yuki etwas erschrak. Dies war nict die Stella die sie kannte und langsam machte Yuki sich wirklich Sorgen um die Gryffindorjägerin.
"Oh gott Stella. Was ist passiert? Sag es mir..!",
ihre Stimme zitterte, denn ehrlich gesagt hatte sie Angst vor der Antwort. Sie wollte sie garnicht hören und doch wollte sie den Grund für STellas Traurigkeit hören. Yuki zitterte etwas, doch dann fiel ihr Blick auf den Brief in Stellas zitternder Hand. Ohne zu fragen griff Yuki danach und auch wenn dies gerade nicht sehr Höflich war, faltete sie den Zettel auf und las. Als sie fertig war waren ihre Augen weit aufgerissen und sie zitterte noch mehr. Ein Mensch war gestorben und nicht nur ein Mensch, es war Roxa. Stella hatte so viel von ihrer Freundin erzählt und nun war diese......se mochte das Wort nichtmal denken. Ihre Umarmung verkrampfte sich doch dann drückte sie die Spanierin ganz fest an sich.
"Scheiße, scheiße, scheiße......!"

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Mo 5 Sep 2011 - 21:06

Stella hielt sich an Yuki fest.
Sowohl physisch als auch psychisch war sie die Einzige, die ihr Halt zu geben vermochte.
Oh gott Stella. Was ist passiert? Sag es mir..!
Die Spanierin schwieg, sie vermochte es nicht, diese Worte zu sagen.
Diese Worte, von denen jedes einzelne ein Stich mit einem Dolch in ihr sonst so gut gestimmtes Herz war. Diese Worte, die ihr dieses binnen Sekunden auseinander gerissen hatten.
Das war doch nicht fair.
Das war doch alles nicht fair...
Aber Stella war nicht der Mensch für die unendlich lange Traurigkeit.
Sie musste aus diesem Abgrund entkommen, irgendwie...
Sie wollte nicht weinen, sie wollte nicht, dass andere wegen ihr litten, sie wollte andere nicht mit ihren Sorgen belasten, nein, das war wirklich nie ihre Absicht gewesen!
Yuki riss ihr den Brief aus der Hand. Es war ihr egal, dass das eigentlich unhöflich war, das zählte für Stella doch jetzt nicht.
Sie spürte, wie Miyuki ein wenig anfing zu zittern, ja, sie hatte dem Mädchen einiges über sie...über Roxa erzählt. Dass Stella sie damals vermisst hatte, wie sie gewesen war.
Aber da hatte sie noch nicht gewusst, dass sie sie nie wieder sehen würde.
Wenn sie es gewusst hätte, dann hätte sie doch ganz andere Sachen zu ihr gesagt...
Scheiße, scheiße, scheiße......!
Stella merkte, dass sich die Japanerin verkrampfte, sie aber dann wieder an sich drückte.
Sie versenkte ihren Kopf in der zierlichen Schulter ihrer besten Freundin und kämpfte...kämpfte gegen die Traurigkeit und entkam langsam ihrer Schlucht.

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Miyuki Osawa
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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Mi 7 Sep 2011 - 17:26

Yuki war an Stellas Seite und sah geschockt auf ihre Freundin. Bloß leider war sie nicht die beste, was das Trösten anging. Trozdem versuchte sie ihr bestes um für Stella da zu sein. Yuki schloss die UAgen und atmete tief ein und aus.
"Das ist schrecklich Stella......"
Sie wollte noch etwas sagen, aber sie wusste einfach nicht was. Was würde sie hören wolen? Sie hatte keine Ahnung. Sie wr nunmal nicht sonderlich oft traurig, auch wenn sie oft Gründe dafür hatte. Sie sah einfach nur star geradeaus. Sie kannte Roxa ja kaum und hatte nur von ihr gehört.
"Irgendwann musste es passieren.",
das war das was Yuki gerade dachte, aber sie flüsterte diese Worte nur und hiel STella weiter fest. Sie sah sich kurz um. Außer ihnen war nurnoch der schlafende David im Raum. Ja, gerade er, das war ja schön. Aber vielleicht sollten sie woanders hingehen um ihn nicht zu wecken.
"Du, wollen wir mal an die frische Luft?",
fragte die Asiatin und stand auf, wobei sie Stellas Hand nicht losließ. Bevor Stella noch etwas sagen konnte, ging sie mit ihr nach draußen.

Arrow Draußen..entscheide du wohin (:

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Mi 7 Sep 2011 - 17:38

Stella wusste, dass sie sich jetzt beruhigen sollte.
Aber das war nun einmal nicht so einfach.
Wenigstens war Miyuki für sie da und sie war ihr wirklich dankbar dafür, auch wenn Yuki nicht gerade das Ass im Trösten war. Aber das brauchte Stella ja eigentlich auch nun einmal nicht.
Sie war niemand, der viel weinte und auch nie jemand, dem alles zu viel war.
Aber das heute.
Das war zu viel gewesen.
Viel zu viel, selbst für sie. Selbst für ihren Charakter.
Du, wollen wir mal an die frische Luft?
Sonderlich begeistert war sie davon nicht...
Was Dave wohl denken würde, wenn er aufwachte?
Irgendwie war das ihr ja schon wichtig, aber...Darauf konnte sie jetzt nicht so viel Rücksicht nehmen.
Ehe sie sich dagegen wehren konnte, hatte die Japanerin sie schon auf die Beine gezogen und schob sie Richtung Ausgang.
Sie ging mit, aber hatte sie auch eine andere Wahl?

Arrow Der See

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Sophi Livana
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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Mi 7 Sep 2011 - 19:57

Endlich war sie angekommen hier konnte sie ruhig ihren Brief schreiben. Am besten sezte sie sich mit Soren einfach auf den Fußboden. So was sollt sie ihr den schreiben?
Liebe Amelie!
Danke für deinen Brief. Ich habe mich sehr gefreut.
Nein ich habe noch nicht mit dem Trainig angefangen. Aber ich werde mich so bald wie möglich darum kümmern.
Selbstverständlich kommst du in den Ferien ich kann es kaum erwarten. Meine Elter werden bestimmt nichts dagegen haben. Hattest du nichtvor dir einen neuen Hexenbesen anzuschaffen oder bist du mal wieder knappbei Kasse?
Grüß deine Eulen, Katzen... Einfach den ganze Zoo von mir.
Deine Sophi!
P.S. Die kommen doch auch mit oder?

Sie schaute sich um. Es war seltsam leer. Vielleicht sollte sie zum See gehen da war sie schon lange nicht mehr gewesen oder sich endlich mal ums Quiddich Training kümmern. Ach Quatsch das machte sie, wenn sie Wellington traf und ihn zu suchen würde auch keinen Sinn machen.
Soren kniff sie aus ihren Überlegungen. Sie gab ihm ein Leckerei und ging mit ihm zum Fenster. Zum Abschied sagte sie: " Beeil dich!" Gab ihm den breif und ließ in fleigen.
Lange schaute sie ihm nach bis er nur noch ein kleiner Punkt am Horizont war.
Dann machte sie sich auf zum See.
Arrow Der See

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Mi 21 Sep 2011 - 15:59

Der See - Das Ufer Arrow

Als Stella den Gemeinschaftsraum betrat dachte sie zunächst, dass niemand hier war.
Bis sie den immernoch schlafenden David bemerkte.
Sie lächelte noch immer.
Es war ein trauriges Lächeln, ein eingebranntes Lächeln.
Sie setzte sich an den Tisch und holte einen Taschenspiegel hervor.
Wie schlimm sie aussah.
Zumindest hatte ihre Mascara gehalten, aber...
Die Augen waren gerötet, ihr Gesicht leicht fleckig.
Sie seufzte leise.
Das war doch alles nicht wahr.
Wieso traf es denn gerade Roxa?
Wieso musste es gerade sie treffen?
Stella begriff es. Aber nur langsam.
Und es tat weh.
Aber das musste aufhören.
Es musste verdrängt werden.

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Fr 23 Sep 2011 - 17:40

Der Gryffindor war schon seit einiger Zeit wach - was jedoch nicht heißt, dass er Hirnaktivität aufwies. Nein, nachdem er aufgewacht war, musste er erst einmal wach werden. Das konnte unterschiedlich lange dauern, doch da der junge Wellington überkatert war, lag er wohl schon bestimmt seit einer halben Stunde um Wachkoma und lag da wie ein Toter.
Zwischendurch kamen ihm auch sowas wie Träume, die sich mit Gedanken mischten und ein einziges Durcheinander in seinem Kopf anrichteten. Bei dem letzten Wachtraum z.B. ging es um Schweine, denen Flügel wuchsen und ihre Rechte beim Quidditch anforderten.
Die junge Diem, die in den Gemeinschaftsraum kam, bemerkte er anfangs gar nicht.
Na ja, er hatte sie schon bemerkt, allerdings war die Leitung im Wachkoma nunmal lang, sodass er vielleicht hörte, wie jemanden in den Raum kam, es aber nicht weiter beachtete.
Erst als der Jäger das leise wohl bekannte Seufzen hörte, hörten die Schweine auf Schweine zu sein und wurden wieder zu einem Teil seiner Fantasie.
Mit einem Grunzen drehte der Wellington sich, versuchte sich schwerfällig aufzusetzten, ließ es dann aber aus mangelndem Gleichgewichtssinn (wie gesagt, er war noch nicht voll da) und einfach, weil er keine Lust dazu hatte. Stadtessen legte er sich auf den Bauch, legte den Kopf zur Seite und öffnete langsam ein müdes Auge.
Am Tisch saß hinter einem kleinen Taschenspiegel Stella und sah alles andere als gut aus. Verwischtes Make-Up, geschwollenes Gesicht, rote Wangen.
Er setzte sich abrupt auf und öffnete diesmal beide Augen: "Stella?".
Seine besorgte Miene wurde durch ein reiben seiner Augen unterbrochen. Dann stand er auf und bewegte sich zu der Gryffindor: "Hey, alles in Ordnung?".
Was für 'ne blöde Frage, natürlich war es das nicht! Aber sagte man das nicht für gewöhnlich, wenn man wissen wollte, was man mit dem anderen los war?
David musste immer noch ein wenig verschlafen wirken, dennoch versuchte er für seine (platonische) Freundin und Mannschaftskollegin da zu sein.

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Fr 23 Sep 2011 - 17:47

David schien schon langsam wach zu werden.
Es glich zwar erst eher einem Halbschlaf, aber er wachte mit der Zeit auf.
Sie sagte nichts. Sie wollte eigentlich...niemanden mehr ihre Sorgen aufbpnden.
Aber Stella war sich bewusst, dass man nach ihrem Zustand fragen würde.
David setzte sich teilweise auf und sah sie kurz an.
Stella?
Sein Gesichtsausdruck wurde kurz besorgt, bevor er sich über die Augen rieb und sie leicht fragend ansah, bevor er aufstand und mehr schlecht als recht auf sie zuging.
Sie blickte ihn kurz an und versuchte sich an einem Lächeln.
Hey, alles in Ordnung?
Wieso sollte sie es auch verschweigen?
Wenn er es wissen wollte, wieso auch nicht?
Immerhin...war da noch etwas, was sie aus der Bahn geworfen war.
Außer Roxas...
Das Lächeln scheiterte, aber sie versuchte, möglichst nicht traurig auszusehen.
"...Roxa...ist tot."

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   So 25 Sep 2011 - 14:59

Die Lebensgeister kamen langsam wieder, als der junge Wellington in das traurige Gesicht seine Teamkameradin blickte. Sie hatte auf jedenfalls geweint, das hätte sogar in Blinder mit Krückstock erkannt. Wie Dave sein Glück kannte, würde besagter alter Mann sogar vor dem Wellington erkennen was Sache war, da der Quidditchstar sonst eher blind für die Weh-wehchen anderer war. Und das war nicht einmal negativ gemeint, David merkte es einfach immer als letzter. Was für ein Glück, dass diese Blindheit bei Stella wohl abgeschalten war.
Er merkte, wie die Brünette versuchte zu lächeln, vielleicht damit er sich weniger Sorgen machte, vielleicht um sich selbst einfach zu beruhigen, doch scheiterte sie. Jedoch nicht kläglich, trotz verweintem Gesicht sah sie nun mehr nicht allzu traurig aus. Obwohl ihre Augen was anderes sagten. Er kannte Stellas Frohsinn - in diesen wunderschönen grünen Augen war er jedoch nicht zu sehen.
Dann machte sie den Mund auf um drei kleine Worte zu sagen. Und schon war dem Wellington klar, was der Jägerin fehlte. Für immer.
Er wusste, dass die Spanierin eine Muggelfreundin namens Roxa hatte. Wirklich etwas über sie wissen, tat er nicht, dennoch wusste er gut genug, dass dieser Verlust wirklich weh tun musste. Roxa war eine sehr gute Freundin für Stella gewesen und sie jetzt zu verlieren... auch den Wellington hätte eine solche Nachricht wohl aus der Bahn geworfen. Besonders den Wellington...
Sein Blick wurde traurig und mitfühlend und er legte seiner Freundin eine Hand auf die Schulter: "Das tut mir Leid", er setzte sich neben sie: "Wenn es irgendetwas gibt, mit dem ich helfen kann...." versuchte er anzufangen, konnte den Satz aber nicht beenden. Er versuchte es erneut: "Ich weiß, wie du dich fühlst", fing er dann an: "Auch ich habe vor ein paar Jahren jemanden verloren, der sehr, sehr wichtig für mich war".
Er wusste nicht, ob Stella davon gehört hatte. Er war damals in der ersten Klasse gewesen, also wussten es eigentlich nur die Leute aus seiner Stufe. Und wahrscheinlich nicht mal das. Seine Freunde wussten, warum er schon am Anfang seines ersten Schuljahres so lange gefehlt hatte. Seine kleine Schwester war gestorben und es hat ihn verdammt nochmal schwer getroffen. Wie gesagt, ob Stella das wusste, das wusste er nicht und er war sich nicht sicher, ob er ihr das ganze nochmal erzählen wollte, einfach, weil es immer noch weh tat darüber zu sprechen.

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Mo 26 Sep 2011 - 13:39

Wenn es irgendetwas gibt, mit dem ich helfen kann....
Sie sagte nichts.
Was auch...? Lass mich nicht alleine?
Nein, das würde sie nicht sagen.
Er setzte sich zu ihr und legte ihr kurz eine Hand auf die Schulter.
Da war es wieder.
Dieses Gefühl. Verdammt, wieso verwirrte sie das so???
Stella wusste sein Mitgefühl zu schätzen.
Immerhin kannte er sich eigentlich nicht sonderlich damit aus.
Aber im Trösten schien er besser als Miyuki zu sein...Wenigstens ein wenig.
Ich weiß, wie du dich fühlst...Auch ich habe vor ein paar Jahren jemanden verloren, der sehr, sehr wichtig für mich war
Sie hatte etwas davon gehört, aber nicht von ihm.
Mund zu Mundpropaganda...
War es nicht...seine Schwester gewesen?
Stimmt, das war es gewesen...
Sie sah ihn an und in ihren smaragdfarbenden Augen konnte man das Mitgefühl sehen,
dass die Traurigkeit wenigstens etwas verdrängte.
"Das...tut mir Leid.", meinte sie leise.
Und war es nicht wie erst vor ein paar Stunden gewesen, so konnte sie sich nicht so einfach von diesen blauen Augen wegreißen.
Wieso verdammt noch mal funktionierte das nicht?

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Di 27 Sep 2011 - 14:27

Er lächelte traurig als Stella ihr Mitgefühl für ihn ausdrückte und sah zu Boden. Na ja viel mehr ins Nichts. Er sah Jessica vor sich, damals an King's Cross, da, wo er sie das letzte Mal gesehen hatte. Sie hatte ihn damals angegrinst, ganz stolz, dass sie ihren ersten Zahn verloren hatte. Als sie ihn verloren hatte, hatte sie Dave um 4 Uhr Morgens aus dem Schlaf gerissen um ihn das noch blutige Zähnchen zu zeigen. Er schmunzelte bei der Erinnerung, dann kehrte sein Geist wieder ins hier und jetzt zurück und er sah in Stellas atemberaubende smaragdgrüne Augen. Bevor sich darin verlieren konnte fand er endlich seine Sprache wieder: "Danke, aber", er machte eine Pause und seufzte: "Das ist bereits sieben Jahre her", er versuchte zu lächeln, aber diesmal war es an ihm damit zu scheitern. "Ich weiß das Beileid wirklich zu schätzen, dennoch denke ich, dass es ok ist. Zeit heilt alle Wunden, schätze ich", ein halbes Lächeln brachte er dieses mal sogar zustande. Er bemerkte, dass seine Hand immer noch auf ihrer Schulter ruhte. Er verspürte den Impuls sie wegzunehmen, doch ließ er es. Er dachte, vielleicht würde es ihr ein wenig Kraft geben. Vielleicht wollte David sie aber einfach auch nicht wegnehmen. Doch er entschied, dass es irgendwie dämlich aussah, wenn er die ganze Zeit seine Hand auf die Schulter seiner platonischen Freundin legte. Möglichst beiläufig nahm er sie wieder weg.
Doch ihrem Blick wollte er nicht entfliehen. Diese wunderschönen traurigen Augen faszinierten ihn, jedoch hatte er es eindeutig lieber, wenn ihre Augen fröhlich waren. Aber Stella konnte eigentlich tun, was sie wollte, sie sah nie schlecht aus.
"Weißt du", begann er: "Ich tröste mich mit dem Gedanken, dass unsere Lieben nie wirklich von uns gehen", er strich sich abwesend eine Strähne aus den Augen, sein Haar stand wohl wieder einmal gerade da, wo es stehen wollte. Schließlich hatte er bis eben noch geschlafen.
"Sie sind immer da. Hier", er legte eine Hand auf seine Brust: "Das hört sich vielleicht verdammt kitschig an, allerdings glaube ich fest daran, dass meine Schwester immer für mich da ist. Eine Art persönlicher kleiner Schutzengel", diesmal schaffte er es auch zu lächeln: "Ich glaube auch Roxa wird immer für dich da sein".

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Do 29 Sep 2011 - 14:09

Jetzt war es an Stella, ihn eher leicht besorgt anzusehen, als sich sein Blick im Nichts verlor.
Aber die junge Spanierin kannte diesen Zustand gut, immerhin hing sie selbst nun sehr an den Erinnerungen an die Zeit mit Roxa.
Was waren eigentlich ihre letzten Worte zu ihr gewesen..?
Hatten sie nicht Streit gehabt?
Weil ihre Muggelfreundin nicht dafür kämpfte bei ihr in Barcelona zu bleiben, weil Stella wütend war, darüber, dass es Roxa so wenig ausmachte?
Aber ihr hatte es etwas ausgemacht.
Wieso hatte sie sich nie bei ihr gemeldet?
Jedoch...selbst wenn der Abschied ihr schwer gefallen war, so hatte sie doch so viele Erinnerungen mit diesem nichtmagischen Kind gehabt, die gut waren.
Die wunderbar waren. Viel besser als diese, die ihr ihre Familie schenkte...
Deswegen hing sie doch so sehr an ihren Freunden.
An Miyuki.
Und an Sophi.
Und auch an Dave.
Besonders an ihm.
Weswegen auch immer...
Die Spanierin strich sich eine Strähne aus dem Gesicht und ließ ihre Hand wieder sinken.
Ich tröste mich mit dem Gedanken, dass unsere Lieben nie wirklich von uns gehen
Dave wirkte zum teil abwesend, während er das sagte aber etwas in ihr glaubte seinen Worten.
Oder glaube sie seinem Blick, von dem sie sich so schlecht losreißen konnte..?
Sie sind immer da. Hier.
Er deutete auf die Stelle, bei denen zumindest bei den meisten Wesen das Herz lag, zumindest bei ihm...jedenfalls vermutete sie ein wirklich starkes Herz in ihm.
Die Quelle aller Gefühle und Erinnerungen, so sagte es meist ihre Mutter.
Und so war es doch auch. Man verlor sie nie. Niemals. Niemanden.
Das hört sich vielleicht verdammt kitschig an, allerdings glaube ich fest daran, dass meine Schwester immer für mich da ist. Eine Art persönlicher kleiner Schutzengel
Er scheiterte dieses Mal nicht an dem Lächeln.
Ich glaube auch Roxa wird immer für dich da sein
Und was es auch immer war, ob es an diesen strahlend blauen Augen lag oder in der Art wie er das sagte, oder an den Worten selbst, oder oder oder...
Jedenfalls zierte langsam ein schon beinahe glückliches Lächeln das Gesicht der Gryffindor und sie glaubte ihm.
Irgendwie
Wirklich.
"...Das stimmt...Danke."
Auch wenn sie das Gefühl, was sie empfand, wohl oder übel verwirrte.
Obwohl es klar war.

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Di 29 Nov 2011 - 14:07

[sorry, dass diese Antwort so lange gedauert hat und dass der Post zu kurz ist aber ich hab zu tun, doch ich hab's ja versprochen zu kommen Smile ]

Das Lächeln, dass über das Gesicht der Gryffindor huschte war tatsächlich schon ein wenig fröhlich. Natürlich war es wohl schier unmöglich, dass Stella jetzt zu jubeln anfing. Nein, sicher würde sie noch eine Weile brauchen, bis sie wieder herzlich lachen konnte.
Bevor er darüber nachdenken konnte, dass er ein unverbesserlicher Charmeur war und es einfach nicht lassen konnte vor schönen Mädchen geschwollen und kitschig zu reden, viel ihm nach einem Blick auf die Uhr auf, wie spät es bereits war. Sein Magen fing bereits an sich zu beschweren und verlangte mit wütendem Gebrüll nach Futter. Er hatte seit.... wann hatte er das letzte mal was gegessen?
"Hey, sollen wir unser Glück in der Großen Halle versuchen?" fragte er Stella: "Ich hab ja das Frühstück verschlafen... ich meine die können das Mittagessen ja nicht einfach so ausfallen lassen", er war bereits aufgestanden und sah fragend zu der Spaniern. Doch dann fiel ihm ein, dass ihr wahrscheinlich gar nicht nach Essen war: "Also, wenn du lieber hier bleiben willst...."

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Di 29 Nov 2011 - 19:30

Hey, sollen wir unser Glück in der Großen Halle versuchen
Stella sah abermals auf.
Vielleicht war Ablenkung ja wirklich etwas, was sie jetzt...nun ja, was sie eben ablenken konnte. Und Essen konnte ja wirklich nie schaden. Obwohl es heute eh nur wieder Gemüse und so etwas geben würde. Egal.
ch hab ja das Frühstück verschlafen... ich meine die können das Mittagessen ja nicht einfach so ausfallen lassen
Ja. Er verschlief ja öfters mal. Wieso das genauso war, das hatte Stella noch nie hinterfragt.
Sie würde es auch lassen, nicht, weil sie sich nicht dafür interessierte...das hatte einfach andere Gründe.
Er sah sie fragend an. Verdammt. Selbst jetzt war da dieses Gefühl.
Wieso?
Naja, es würde sich wohl kaum selbst erklären...
Also, wenn du lieber hier bleiben willst...
Nein. Hierbleiben wollte sie ganz sicher nicht.
Die Spanierin stand auf, sie sah zu David und, naja, ihr Lächeln war da.
Wegen ihm..?

(:DD Egall, hauptsache du hast gepostet Smile) )

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BeitragThema: Re: Vor dem Kamin [Gryffindor]   Mi 7 Dez 2011 - 19:14

Das der Wellington es tatsächlich schaffte dem traurigen Mädchen vor ihm ein Lächeln zu entlocken. Ein wirkliches Lächeln, kein Halbes. Die grünen Augen Stellas trafen seine Blauen und er konnte gar nicht anders als das Lächeln auf ihrem schönen Gesicht zu erwidern.
Da war es wieder, dieses merkwürdige Gefühl in seiner Magengegend, das er so verbittert versuchte zu leugnen.
Da ist nichts, versuchte er sich zu sagen: Du hast einen leeren Magen, das ist alles. Kaum war das gedacht meldete sich der Wellington'sche Magen quasi als Bestätigung und rumorte wütend.
Er fasste ihr Aufstehen so auf, dass sie nicht hier bleiben wollte und viel lieber mit ihm in die Große Futterhalle ging. Man, es war schon zwei Uhr und er hatte immer noch nichts gegessen? Das schrie nach Unterernährung für der leidenschaftlichen Fressack und Leistunssportler.
"Dann komm, hoffentlich ist die Halle nicht zu voll, könnte ein ganzes Mastschwein verdrücken!" fast hätte er nach Stellas Hand gegriffen, dachte sich dann aber, dass sie sicher selber Laufen konnte.
Und so gingen beide zur Großen Halle. Um Stella ein wenig abzulenken (schließlich wollte er, dass dieses schöne Lächeln wenigstens noch für eine kurze Weile währte) fing er an von seinen nicht vorhandenen Plänen für diese Saison zu sprechen, erzählte ihr jedoch auch, dass er tatsächlich bereits einen Termin für das Casting für die zwei neuen Treiber gemacht hatte.

tbc: Gryffindorhaustisch

(damit die beiden nicht schweigend den ganzen Weg laufen^^)

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